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Von der Herzoglich Nassauischen öffentlichen Bi...
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'Der Referent geht allgemein von der Notwendigkeit und vom Nutzen einer öffentlichen Bibliothek aus' - mit solch nüchternen Worten bereitete Carl Christian Lange, Archivar und Regierungsassessor des jungen Herzogtums Nassau, Anfang 1810 vor, was am 12. Oktober 1813 Wirklichkeit wurde: Unweit des Wiesbadener Marktbrunnens eröffnete die 'Herzoglich Nassauische Öffentliche Bibliothek' ihre Pforten für alle Bürger. Nach zahlreichen Wechseln der Trägerschaft (Nassau, Preussen, Wiesbaden, Hessen) und zwei Umzügen 1821 und 1913 ist die Bibliothek 200 Jahre später als 'Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain' nun Teil einer Hochschule. Daran, dass sie allen Bürgern offen steht, hat sich aber bis heute nichts geändert. Dieser Sammelband beschäftigt sich mit Aspekten der Bibliotheksgeschichte, dem eigens für sie 1913 errichteten Bibliotheksgebäude in der Rheinstrasse sowie mit einigen ihrer bedeutenden und wertvollen Sammlungen, von denen viele weit älter sind als die Bibliothek selbst. Er wirft aber auch einen Blick auf ihre Beziehungen und Verflechtungen mit anderen Wiesbadener Institutionen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
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Selbstdarstellung / Impression Management -Them...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Hauptseminar: Reziproke Effekte, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 7. Juni 2000 erschien in der Allgemeinen Zeitung Mainz in der Kolumne 'Guten Morgen, Mainz' folgender Artikel: 'Durch die Blume Die Zeiten, da dem Anrufer ein harsches 'Bittäää?' am Telefon entgegenschallte, sind vorbei. Stattdessen eine Flötstimme: 'Meinnameistmurmelmurmelwaskannichfürsietun?' Überhaupt: Info-Schalter, Kundenbetreuer, Service-Telefone: Mit blumigen Worten wird überall Dienstbeflissenheit gepriesen. Doch die Servicewüste lebt. So etwa, dem spriessenden Grün zum Trotz, in einem Blumenladen im Münchfeld. Dort wollte ein Leser eine Viertelstunde vor Ladenschluss einen Strauss erstehen als kleines Trostpflaster für seine Partnerin, die an dem Tag beim Arzt gewesen war. Doch statt rasch ein paar Blumen sprechen zu lassen, reagierte der Verkäufer recht unwirsch: Er mache jetzt Feierabend, liess er unverblümt wissen und war auch durch sanftes Zureden nicht zu erweichen. In einer Gonsenheimer Gärtnerei, in der das Geschäft bis zum Feierabend blüht, wurde der Unbestrausste schliesslich doch noch fündig. Eine blütenreine Leistung, meint MOGUNTINUS' Leider hat der Autor nicht gewusst, dass es im Mainzer Münchfeld nur einen einzigen Blumenladen gibt. Der unfreundliche Verkäufer und sein Geschäft waren also eindeutig identifizierbar gewesen. Welche Wirkung hatte der Artikel auf den Floristen? Offenbar eine gewaltige, denn er schaltete einen Anwalt ein. Eine Woche später (AZ vom 14. Juni 2000) sahen sich die verantwortlichen Redakteure gezwungen, unten stehende Gegendarstellung zu der Glosse an der gleichen Stelle im Lokalteil abzudrucken. 'Gegendarstellung red. Zur Glosse ,Moguntinus' vom 7. Juni erreichte uns folgende Gegendarstellung: ,Im Mainzer Anzeiger / Allgemeine Zeitung vom 7. 6. 2000 ist auf Seite 9 ein Beitrag unter der Überschrift ,Durch die Blume' enthalten, der unrichtige Behauptungen enthält, die ich wie folgt richtig stelle: a) Es wird behauptet, dass in einem Blumenladen im Münchfeld die Servicewüste lebe. Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist, dass in einem Blumenladen im Münchfeld Service geboten wird. b) Es wird behauptet, in einem Blumenladen im Münchfeld habe der Verkäufer unwirsch reagiert und erklärt, jetzt Feierabend zu machen. Diese Behauptung ist unwahr. Richtig ist, dass der Verkäufer weder unwirsch war, noch erklärt habe, jetzt Feierabend zu machen.' Wiesbaden, den 9. 6. 2000 Hendrik Hejral, Art Floristic' Versuchen wir nachzuvollziehen, was dem Verkäufer nach Lektüre der Glosse durch den Kopf ging: [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
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Angst & Liebe
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mayanan pramada wurde 1981 als Tochter einer Chemiefacharbeiterin und eines Maurers in Naumburg an der Saale geboren. Ihre Eltern gaben ihr den Namen Melanie Köbke. Ihre Kindheit und Jugend waren vorrangig geprägt von Angst und einer starken Sehnsucht nach Liebe. Nachdem sie das Abitur mit 1 abgeschlossen hatte, ging sie für eine Krankenschwester-Ausbildung nach Frankfurt am Main, die sie jedoch wegen eines Bandscheibenvorfalls im Alter von 19 Jahren vorzeitig abbrechen musste. Sie wechselte somit im Jahr 2001 – im selben Jahr starb ihre Großmutter, kurz darauf geriet sie in eine 9monatige Wohnungslosigkeit – in die IT-Branche, schloss 2004 eine Ausbildung zur IT-Systemkauffrau mit Auszeichnung ab und begann im Anschluss ein Studium an der FH Wiesbaden. Im selben Jahr wendete sie sich aufgrund ihres seelischen Leides an eine große Tageszeitung mit dem Ziel, eine Selbsthilfegruppe für Betroffene mit 'Borderline' zu gründen. Sie war damit erfolgreich und die Selbsthilfegruppe existierte zwei Jahre. 2005, nach drei Semestern an der FH, erlitt sie einen psychischen Zusammenbruch, ein Jahr darauf entkam sie nur knapp dem Freitod, verbrachte zwölf Wochen in einer Psychiatrie und war danach erneut für sechs Monate wohnungslos. Diese gravierenden Erfahrungen beeinflussten ihr Innenleben maßgeblich. Sie legte ihren Geburtsnamen ab, ließ Wiesbaden und viele ihrer Freunde hinter sich und widmete sich mehrere Jahre der Aufarbeitung ihrer traumatischen Kindheit und Jugend. Seit dem Tod ihrer Mutter im Jahr 2010 – im selben Jahr schloss sie auch erfolgreich eine Umschulung zur Digitaldruckerin ab – gibt sie sich voll und ganz ihrer Berufung hin: dem Schreiben, dem Mitteilen ihrer Erfahrungen und Erkenntnisse, dem Heilen mit Worten. Dieses Buch ist ihre Lebensgeschichte, erzählt mit über 200 Schwarz-Weiß-Photos und Zeichnungen, über 70 Gedichten und mehr als 320 Originalauszügen aus ihren Tagebüchern, die sie im Alter von elf Jahren zu schreiben begann. Es ist das schonungslose Zeugnis eines Menschen, der nahezu zwei Jahrzehnte auf der Suche nach sich selbst war – sich dabei fast verlor – doch dadurch letztlich zu sich selbst finden durfte. Es ist nicht einfach nur die Geschichte einer 'Borderline-Persönlichkeit'. Es ist die Schilderung dessen, was Leben ist: intensiv, unvorhersehbar, komplex, gewaltig, unbeugsam, kraftvoll, mutig, mystisch. ein einmaliges und wertvolles Geschenk.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.01.2020
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Von der Herzoglich Nassauischen öffentlichen Bi...
42,10 € *
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'Der Referent geht allgemein von der Notwendigkeit und vom Nutzen einer öffentlichen Bibliothek aus' - mit solch nüchternen Worten bereitete Carl Christian Lange, Archivar und Regierungsassessor des jungen Herzogtums Nassau, Anfang 1810 vor, was am 12. Oktober 1813 Wirklichkeit wurde: Unweit des Wiesbadener Marktbrunnens eröffnete die 'Herzoglich Nassauische Öffentliche Bibliothek' ihre Pforten für alle Bürger. Nach zahlreichen Wechseln der Trägerschaft (Nassau, Preußen, Wiesbaden, Hessen) und zwei Umzügen 1821 und 1913 ist die Bibliothek 200 Jahre später als 'Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain' nun Teil einer Hochschule. Daran, dass sie allen Bürgern offen steht, hat sich aber bis heute nichts geändert. Dieser Sammelband beschäftigt sich mit Aspekten der Bibliotheksgeschichte, dem eigens für sie 1913 errichteten Bibliotheksgebäude in der Rheinstraße sowie mit einigen ihrer bedeutenden und wertvollen Sammlungen, von denen viele weit älter sind als die Bibliothek selbst. Er wirft aber auch einen Blick auf ihre Beziehungen und Verflechtungen mit anderen Wiesbadener Institutionen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.01.2020
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Selbstdarstellung / Impression Management -Them...
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Hauptseminar: Reziproke Effekte, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 7. Juni 2000 erschien in der Allgemeinen Zeitung Mainz in der Kolumne 'Guten Morgen, Mainz' folgender Artikel: 'Durch die Blume Die Zeiten, da dem Anrufer ein harsches 'Bittäää?' am Telefon entgegenschallte, sind vorbei. Stattdessen eine Flötstimme: 'Meinnameistmurmelmurmelwaskannichfürsietun?' Überhaupt: Info-Schalter, Kundenbetreuer, Service-Telefone: Mit blumigen Worten wird überall Dienstbeflissenheit gepriesen. Doch die Servicewüste lebt. So etwa, dem sprießenden Grün zum Trotz, in einem Blumenladen im Münchfeld. Dort wollte ein Leser eine Viertelstunde vor Ladenschluss einen Strauß erstehen als kleines Trostpflaster für seine Partnerin, die an dem Tag beim Arzt gewesen war. Doch statt rasch ein paar Blumen sprechen zu lassen, reagierte der Verkäufer recht unwirsch: Er mache jetzt Feierabend, ließ er unverblümt wissen und war auch durch sanftes Zureden nicht zu erweichen. In einer Gonsenheimer Gärtnerei, in der das Geschäft bis zum Feierabend blüht, wurde der Unbestraußte schließlich doch noch fündig. Eine blütenreine Leistung, meint MOGUNTINUS' Leider hat der Autor nicht gewusst, dass es im Mainzer Münchfeld nur einen einzigen Blumenladen gibt. Der unfreundliche Verkäufer und sein Geschäft waren also eindeutig identifizierbar gewesen. Welche Wirkung hatte der Artikel auf den Floristen? Offenbar eine gewaltige, denn er schaltete einen Anwalt ein. Eine Woche später (AZ vom 14. Juni 2000) sahen sich die verantwortlichen Redakteure gezwungen, unten stehende Gegendarstellung zu der Glosse an der gleichen Stelle im Lokalteil abzudrucken. 'Gegendarstellung red. Zur Glosse ,Moguntinus' vom 7. Juni erreichte uns folgende Gegendarstellung: ,Im Mainzer Anzeiger / Allgemeine Zeitung vom 7. 6. 2000 ist auf Seite 9 ein Beitrag unter der Überschrift ,Durch die Blume' enthalten, der unrichtige Behauptungen enthält, die ich wie folgt richtig stelle: a) Es wird behauptet, dass in einem Blumenladen im Münchfeld die Servicewüste lebe. Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist, dass in einem Blumenladen im Münchfeld Service geboten wird. b) Es wird behauptet, in einem Blumenladen im Münchfeld habe der Verkäufer unwirsch reagiert und erklärt, jetzt Feierabend zu machen. Diese Behauptung ist unwahr. Richtig ist, dass der Verkäufer weder unwirsch war, noch erklärt habe, jetzt Feierabend zu machen.' Wiesbaden, den 9. 6. 2000 Hendrik Hejral, Art Floristic' Versuchen wir nachzuvollziehen, was dem Verkäufer nach Lektüre der Glosse durch den Kopf ging: [...]

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