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Adalbert von Kéler-Béla
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adalbert Keler, eigentlich: Adalbert Paul von Keler, auch unter seinem ungarischen Namen Kéler Béla bekannt ( 13. Februar 1820 in Bartfeld, Komitat Sáros, 20. November 1882 in Wiesbaden)) war ein Komponist der Romantik. Keler war nach einem Studium der Rechts- und Agrarwissenschaften Schüler von Simon Sechter, dem Lehrer Anton Bruckners. Er wurde Violinist am Theater an der Wien und wirkte von 1854 bis 1856 als Dirigent in Berlin. Sieben Jahre war er Kapellmeister des 10. Infanterieregiments in Galizien, bevor er sich als Musikdirektor am Nassauischen Hof in Wiesbaden niederließ. Béla Kéler ist heute ein fast vergessener Komponist. Er komponierte zahlreiche Märsche und Tänze, die der Salonmusik zugerechnet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Adalbert Keler
39,00 € *
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adalbert Keler, eigentlich: Adalbert Paul von Keler, auch unter seinem ungarischen Namen Kéler Béla bekannt ( 13. Februar 1820 in Bartfeld, Komitat Sáros, 20. November 1882 in Wiesbaden)) war ein Komponist der Romantik. Keler war nach einem Studium der Rechts- und Agrarwissenschaften Schüler von Simon Sechter, dem Lehrer Anton Bruckners. Er wurde Violinist am Theater an der Wien und wirkte von 1854 bis 1856 als Dirigent in Berlin. Sieben Jahre war er Kapellmeister des 10. Infanterieregiments in Galizien, bevor er sich als Musikdirektor am Nassauischen Hof in Wiesbaden niederließ. Béla Kéler ist heute ein fast vergessener Komponist. Er komponierte zahlreiche Märsche und Tänze, die der Salonmusik zugerechnet werden. Populär geblieben sind seine Lustspiel-Ouvertüre Es-Dur op.73, die Ungarische Lustspiel-Ouvertüre A-Dur op.108 und der Walzer Am schönen Rhein gedenk ich dein op.83 für Chor und Klavier oder Salonorchester.

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Stand: 19.01.2020
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Einführung in die Systemdynamik
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in die Systemdynamik Von Dr.-Ing. Paul Profos Professor em. der Eidg. Technischen Hochschule Zürich Mit 81 Bildern und 18 Tafeln ä3 Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Prof. Dr.-Ing. Paul Profos Geboren 1913. Von 1937 bis 1958 Industriepraxis. 1943 Doktorat, 1946 Habilitation. Von 1958 bis 1978 Ordinarius flir Meß- und Regeltechnik an der Eidgenössischen Technischen Hoch schule Zürich. CIP-Kurztitelaufnahme der Deutschen Bibliothek Profos, Paul: Einftihrung in die Systemdynamik / von Paul Profos. - Stuttgart : Teubner, 1982. (Teubner-Studienbücher : Maschinenbau, Elektrotechnik) ISBN 978-3-519-06306-3 ISBN 978-3-663-05851-9 (eBook) DOI 10.1007.978-3-663-05851-9 Das Werk ist urheberrechtlieh geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, besonders die der Über setzung, des Nachdrucks, der Bildentnahme, der Funksendung, der Wiedergabe auf photomechani schem oder ähnlichem Wege, der Speicherung und Auswertung in Datenverarbeitungsanlagen, blei ben, auch bei Verwertung von Teilen des Werkes, dem Verlag vorbehalten.' Bei gewerblichen Zwecken dienender Vervielf:iltigung ist an den Verlag gemäß 54 UrhG eine Vergütung zu zahlen, deren Höhe mit dem Verlag zu vereinbaren ist.

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Stand: 19.01.2020
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Einführung in die Systemdynamik
44,99 € *
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in die Systemdynamik Von Dr.-Ing. Paul Profos Professor em. der Eidg. Technischen Hochschule Zürich Mit 81 Bildern und 18 Tafeln ä3 Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Prof. Dr.-Ing. Paul Profos Geboren 1913. Von 1937 bis 1958 Industriepraxis. 1943 Doktorat, 1946 Habilitation. Von 1958 bis 1978 Ordinarius flir Meß- und Regeltechnik an der Eidgenössischen Technischen Hoch schule Zürich. CIP-Kurztitelaufnahme der Deutschen Bibliothek Profos, Paul: Einftihrung in die Systemdynamik / von Paul Profos. - Stuttgart : Teubner, 1982. (Teubner-Studienbücher : Maschinenbau, Elektrotechnik) ISBN 978-3-519-06306-3 ISBN 978-3-663-05851-9 (eBook) DOI 10.1007.978-3-663-05851-9 Das Werk ist urheberrechtlieh geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, besonders die der Über setzung, des Nachdrucks, der Bildentnahme, der Funksendung, der Wiedergabe auf photomechani schem oder ähnlichem Wege, der Speicherung und Auswertung in Datenverarbeitungsanlagen, blei ben, auch bei Verwertung von Teilen des Werkes, dem Verlag vorbehalten.' Bei gewerblichen Zwecken dienender Vervielf:iltigung ist an den Verlag gemäß 54 UrhG eine Vergütung zu zahlen, deren Höhe mit dem Verlag zu vereinbaren ist.

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Stand: 19.01.2020
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Heinrich Kirchhoff
41,10 € *
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1917, vor genau 100 Jahren, zeigte das Museum Wiesbaden erstmals die private Kunstsammlung des Sammlers und Gartenliebhabers Heinrich Kirchhoff (1874-1934). Die bis dahin als höchst konservativ wahrgenommene, preußisch geprägte Kur- und Bäderstadt Wiesbaden erwarb sich damit von hier auf jetzt den landesweiten Ruf als neues Zentrum der Avantgarde. Der Sammler selbst, der 1908 aus dem Ruhrgebiet wegen des tropischen Klimas nach Wiesbaden gezogen ist und hier seine Leidenschaft für die Kunst entdeckt hat, ist heute aufgrund des Nationalsozialismus fast in Vergessenheit geraten. Und das, obwohl in seinem von ihm selbst angelegten tropischen Garten der am "Sonnenberg" gelegenen Villa das Who ist Who der Avantgarde ein- und ausgegangen ist. Unter seinen Gästen waren nicht nur Maler wie Beckmann, Kandinsky, Klee, Nolde oder Rohlfs, sondern auch Kunstgelehrte wie Julius Meier-Graefe, Rosa Schapire oder Paul Westheim, Museumsdirektoren wie Gustav Hartlaub oder Max Sauerlandt, Sammler wie August von der Heydt und Kunsthändler wie Alfred Flechtheim oder I. B. Neumann. Dass sich darüber hinaus heute in Wiesbaden die weltweit bedeutendste Sammlung mit Werken von Alexej von Jawlensky in öffentlichem Besitz befindet, ist ebenfalls Kirchhoff zu verdanken, denn er war als Förderer Jawlenskys einer der wesentlichen Gründe, warum sich der Maler der modernen Ikone 1921 mit seiner Familie ausgerechnet in Wiesbaden niedergelassen hat. Ausstellung und Katalog zeichnen die Genese der "Sammlung Kirchhoff" über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten von 1914 bis 1934 nach und führen damit anhand der von Kirchhoff geschätzten Maler die Entwicklung der deutschen Kunst vom Impressionismus (Corinth, Liebermann, Slevogt) über den facettenreichen Expressionismus (Chagall, Kokoschka, Lehmbruck, Macke, Marc) bis zur Abstraktion (Kandinsky, Moholy- Nagy) vor Augen. Am Ende wird anhand präziser ausgewählter Werke aus der ehemaligen Sammlung Kirchhoff - aufwendig recherchiert und zusammengetragen aus nationalen und internationalen Museen und Privatsammlungen - klar, der vergessene "Garten Kirchhoff" war deutschlandweit eines der wichtigsten Sammelbecken der Avantgarde in den 1920er Jahren.

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Stand: 19.01.2020
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Heinrich Kirchhoff
39,95 € *
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1917, vor genau 100 Jahren, zeigte das Museum Wiesbaden erstmals die private Kunstsammlung des Sammlers und Gartenliebhabers Heinrich Kirchhoff (1874-1934). Die bis dahin als höchst konservativ wahrgenommene, preußisch geprägte Kur- und Bäderstadt Wiesbaden erwarb sich damit von hier auf jetzt den landesweiten Ruf als neues Zentrum der Avantgarde. Der Sammler selbst, der 1908 aus dem Ruhrgebiet wegen des tropischen Klimas nach Wiesbaden gezogen ist und hier seine Leidenschaft für die Kunst entdeckt hat, ist heute aufgrund des Nationalsozialismus fast in Vergessenheit geraten. Und das, obwohl in seinem von ihm selbst angelegten tropischen Garten der am "Sonnenberg" gelegenen Villa das Who ist Who der Avantgarde ein- und ausgegangen ist. Unter seinen Gästen waren nicht nur Maler wie Beckmann, Kandinsky, Klee, Nolde oder Rohlfs, sondern auch Kunstgelehrte wie Julius Meier-Graefe, Rosa Schapire oder Paul Westheim, Museumsdirektoren wie Gustav Hartlaub oder Max Sauerlandt, Sammler wie August von der Heydt und Kunsthändler wie Alfred Flechtheim oder I. B. Neumann. Dass sich darüber hinaus heute in Wiesbaden die weltweit bedeutendste Sammlung mit Werken von Alexej von Jawlensky in öffentlichem Besitz befindet, ist ebenfalls Kirchhoff zu verdanken, denn er war als Förderer Jawlenskys einer der wesentlichen Gründe, warum sich der Maler der modernen Ikone 1921 mit seiner Familie ausgerechnet in Wiesbaden niedergelassen hat. Ausstellung und Katalog zeichnen die Genese der "Sammlung Kirchhoff" über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten von 1914 bis 1934 nach und führen damit anhand der von Kirchhoff geschätzten Maler die Entwicklung der deutschen Kunst vom Impressionismus (Corinth, Liebermann, Slevogt) über den facettenreichen Expressionismus (Chagall, Kokoschka, Lehmbruck, Macke, Marc) bis zur Abstraktion (Kandinsky, Moholy- Nagy) vor Augen. Am Ende wird anhand präziser ausgewählter Werke aus der ehemaligen Sammlung Kirchhoff - aufwendig recherchiert und zusammengetragen aus nationalen und internationalen Museen und Privatsammlungen - klar, der vergessene "Garten Kirchhoff" war deutschlandweit eines der wichtigsten Sammelbecken der Avantgarde in den 1920er Jahren.

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Adalbert Keler
40,10 € *
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adalbert Keler, eigentlich: Adalbert Paul von Keler, auch unter seinem ungarischen Namen Kéler Béla bekannt ( 13. Februar 1820 in Bartfeld, Komitat Sáros, 20. November 1882 in Wiesbaden)) war ein Komponist der Romantik. Keler war nach einem Studium der Rechts- und Agrarwissenschaften Schüler von Simon Sechter, dem Lehrer Anton Bruckners. Er wurde Violinist am Theater an der Wien und wirkte von 1854 bis 1856 als Dirigent in Berlin. Sieben Jahre war er Kapellmeister des 10. Infanterieregiments in Galizien, bevor er sich als Musikdirektor am Nassauischen Hof in Wiesbaden niederließ. Béla Kéler ist heute ein fast vergessener Komponist. Er komponierte zahlreiche Märsche und Tänze, die der Salonmusik zugerechnet werden. Populär geblieben sind seine Lustspiel-Ouvertüre Es-Dur op.73, die Ungarische Lustspiel-Ouvertüre A-Dur op.108 und der Walzer Am schönen Rhein gedenk ich dein op.83 für Chor und Klavier oder Salonorchester.

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Buch - Alle Tiere schlafen schon
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Kinderschatz: Das Gutenachtbuch von Paul Maar und Dagmar Geisler! Schlafen Tiere eigentlich genauso wie Menschen? Manche schon, aber viele auch nicht! Die Fledermaus hängt sich zum Schlafen mit den Füßen an den Dachbalken, die Häschen kuscheln sich in ihren Bau, das Schäfchen schläft auf der Wiese bei seiner Mama und das Kälbchen liegt sicher und warm im Stall. Und wo träumen die Kinder am schönsten? Heitere Reime vom Meister Paul Maar und liebevolle, lustige Bilder von Dagmar Geisler!Dagmar Geisler, geb. 1958 in Siegen, studierte Grafik-Design in Wiesbaden und lebt heute als freie Autorin und Illustratorin in der Nähe von München.

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Pavlo Skoropadskyi
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Pavlo Petrovich Skoropadskyi (German: Paul Petrowitsch Skoropadskyj, Russian: Pavel Petrovi Skoropadskij, Ukrainian: Pavlo Petrovich Skoropads''kyj) 3 May 1873, Wiesbaden, Germany 26 April 1945, Metten monastery clinic, Bavaria, Germany) was a Ukrainian politician, earlier an aristocrat and decorated Imperial Russian Army general. Skoropadsky became a conservative leader in Ukraine''s unsuccessful struggle for independence following the Russian Revolution of 1917. He was born in a family of Skoropadskie, the Ukrainian military leaders and statesmen, that distinguished themselves since the XVII century when Fedir Skoropadsky heroically participated in the Battle of Zhovti Vody.

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