Angebote zu "Literarische" (14 Treffer)

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Jacke:Mind Games
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Erscheinungsdatum: 30.03.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mind Games, Titelzusatz: Über literarische, psychoanalytische und gendertheoretische Sendeinhalte bei A.C.Doyle und der BBC-Serie Sherlock, Auflage: 1. Auflage von 2017 // 1. Aufl. 2017, Autor: Jacke, Andreas, Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Fernsehen // Privatfernsehen // TV // Film // Kinematografie // Farbfotografie // Fotografie // Photo // Photographie // Gattung // Darstellende Künste // Filmgenres // Kulturwissenschaften, Rubrik: Fotografie, Seiten: 228, Informationen: Paperback, Gewicht: 301 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.10.2020
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Literarische Inszenierungen von Geschichte
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Erscheinungsdatum: 01.06.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Literarische Inszenierungen von Geschichte, Titelzusatz: Formen der Erinnerung in der deutschsprachigen Literatur nach 1945 und 1989, Redaktion: Gansel, Carsten // Maldonado-Alemán, Manuel, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Literaturwissenschaft // LITERARY CRITICISM // Modern // General // Europa, Rubrik: Literaturwissenschaft // Allgemeines, Lexika, Seiten: 408, Abbildungen: Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 541 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
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Die Geschwister Gadsby, 4 Audio-CDs Hörbuch
22,99 € *
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Bluebells Familie wird täglich verrückter: Die ständig über Wochen abwesenden Eltern, die große Schwester Flora mit dem Hang zum Drama und den ständig wechselnden Haarfarben, Jasmin und Twig mit ihren geliebten Ratten, die sich plötzlich drastisch vermehren (obwohl doch angeblich alle Weibchen waren), der Au-Pair-Student Zoran, der den ganzen Laden mit Würstchen und gesundem Menschenverstand zusammenhält. Dann zieht im Nachbarhaus auch noch Joss ein, und er ist doch netter, als Bluebell zuerst dachte ... Witzig und mit viel Gefühl von Sascha Icks interpretiert.Natasha Farrant war im Verlagswesen tätig, bevor sie ihre eigene literarische Agentur für Kinderbücher gründete. Sie spricht fließend Französisch und verbringt jedes Jahr mehrere Wochen mit ihrer Familie auf der Ile de Ré an der französischen Westküste. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im Westen von London.Sascha Icks, geboren 1967 in Düsseldorf, erhielt ihre Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Im Anschluss ging sie ans Rheinische Landestheater Neuss, ans Staatstheater Wiesbaden, ans Staatstheater Mainz sowie an die Wuppertaler Bühnen. 2000 wurde Sascha Icks von der Zeitschrift "Theater heute" als "Beste Nachwuchsschauspielerin" nominiert.

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Stand: 26.10.2020
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Schlachter:Literale Praktiken und liter
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Erscheinungsdatum: 10.09.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Literale Praktiken und literarische Verstehensprozesse im Feld der Serialität, Titelzusatz: Eine rekonstruktive Studie, Auflage: 1. Aufl. 2021, Autor: Schlachter, Birgit, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer VS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pädagogik // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Bildung // Bildungsmanagement // Management // Bildungspolitik // Politik // Bildungssystem // Bildungswesen // EDUCATION // General // Soziologie // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Erziehung // Bildung, Allgemeines, Lexika, Seiten: 471, Abbildungen: Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 633 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.10.2020
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Buch - Prawda
20,00 € *
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Im Westen endlich was Neues: die Wahrheit über AmerikaBüchner-Preisträgerin Felicitas Hoppe auf Expedition in einem unbekannten Amerika: Zehntausend so komische wie hochpoetische Meilen reist Hoppe von Boston über San Francisco bis Los Angeles und zurück nach New York. Hellwach und hellsichtig begibt sie sich als literarischer Wirbelsturm auf die Spuren von Ilf und Petrow, zweier russischer Schriftsteller, die 80 Jahre vor ihr unterwegs waren und zu Kultfiguren wurden. Ob Hoppe mit ihnen die Ford-Werke und den ersten elektrischen Stuhl besichtigt, nebenbei den Zaun von Tom Sawyer streicht, in einem Tornado verschwindet oder im Auge des Sturms auf Quentin Tarantino persönlich trifft - "Prawda" (russisch: Wahrheit) lässt die Leser Dinge sehen, wie sie über das unglaublichste Land der Erde noch nie geschrieben wurden: eine literarische Weltentdeckung.'Prawda' ist als Text so vielspurig wie US-Autobahnen an Ortseinfahrten schon 1935:die Historie und die fantastische Übermalung fahren immer mit. Petra Kohse Berliner Zeitung 20180305Hoppe, FelicitasFelicitas Hoppe, geb. 1960 in Hameln, lebt als Schriftstellerin in Berlin. 1996 erschien ihr Debüt 'Picknick der Friseure', 1999, nach einer Weltreise auf einem Frachtschiff, folgte der Roman 'Pigafetta', 2003 'Paradiese, Übersee', 2004 'Verbrecher und Versager', 2006 'Johanna', 2008 'Iwein Löwenritter', 2009 'Sieben Schätze' und die Erzählung 'Der beste Platz der Welt', 2010 'Abenteuer - was ist das?', 2011 'Grünes Ei mit Speck', eine Übersetzung von Texten des amerikanischen Kinderbuchautors Dr. Seuss, 2012 der Roman 'Hoppe' und zuletzt 2018 der Roman 'Prawda. Eine amerikanische Reise'. Für ihr Werk wurde Felicitas Hoppe mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem aspekte-Literaturpreis, dem Bremer Literaturpreis, dem Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim, dem Rattenfänger-Literaturpreis, dem Georg-Büchner-Preis und zuletzt dem Erich Kästner Preis für Literatur. Außerdem Poetikdozenturen und Gastprofessuren in Wiesbaden, Mainz, Augsburg, Göttingen, am Dartmouth College in Hanover, New Hampshire, an der Georgetown University, Washington D.C., in Hamburg, Heidelberg und Köln.Literaturpreise:u.a.: Foglio-Preis für junge Literatur (1995) Aspekte-Literaturpreis (1996) Ernst-Willner-Preis im Bachmann-Literaturwettbewerb (1996) Rauriser Literaturpreis (1997) Laurenz-Haus-Stiftung Basel (1998) Niedersächsischer Förderpreis für Literatur (1999) Spycher: Literaturpreis Leuk, Nicolas Born-Preis, Heimito von Doderer-Literaturpreis (alle 2004) Brüder Grimm-Preis der Stadt Hanau (2005) Bremer Literaturpreis (2007) Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim (2007) Rattenfänger-Literaturpreis (2010) Preisträgerin des Comburg-Stipendiums (2010) Villa Aurora (2012) Georg-Büchner-Preis (2012) Werner-Bergengruen-Preis (2015) Erich Kästner Preis für Literatur (2015) Ehrendoktorwürde der Leuphana Universität Lüneburg (2016)

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Stand: 26.10.2020
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Boehncke/S Literarische Rheingau - Wanderungen ...
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Erscheinungsdatum: 25.10.2016, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Wanderungen durch eine poetische Landschaft, Auflage: 1/2016, Autor: Boehncke, Heiner/Sarkowicz, Hans/Seeling, Christian, Verlag: Waldemar Kramer, Co-Verlag: im Verlagshaus Römerweg GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bettine von Arnim // Biebrich // Brentanohaus // Clemens Brentano // Eltville // Erbach // Fotografie // Geisenheim // Johann Wolfgang von Goethe // Johannisberg // literarische Wanderungen // Loreley // Mittelheim // Oestrich // Rheingau Route // Rochuskapelle // Romantik // Rüdesheim // Walluf // Wiesbaden // Winkel, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 208 S., farbige Fotografien, Seiten: 208, Format: 2 x 24.7 x 17.5 cm, Gewicht: 638 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.10.2020
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Georgica - Zeitschrift für Kultur, Sprache und ...
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Im umfangreichsten Teil des vorliegenden Hefts, dem sprachwissenschaftlichen Teil, beschäftigt sich Heinz Fähnrich mit dem kartwelischen Präfix *bi-. Die Georgierin Inga Sanikidse gibt eine Funktionsanalyse der wichtigen und immer wieder umstrittenen georgischen morphologischen Kategorien „Aspekt und Tempus“ und schlussfolgert, dass im Verb der zwei unterschiedlichen Sprachfamilien – Sprachen mit indoeuropäischer und kartwelischer Wurzel – eine ähnliche binäre Opposition von Aspekt und Tempus zu existieren scheint. Thomas Häusermann erinnert an den Wissenschaftler Kita Tschenkéli (1895-1962), einen wichtigen Pionier georgisch-deutscher Sprach- und Kulturvermittlung, und spricht von einer unwürdigen Rückkehr von Tschenkélis Büchern in die Heimat. Winfried Boeder analysiert swanische Trinksprüche, die im Unterschied zum städtischen Festmahl andere Formen besitzen. Bei der Besprechung ihrer kulturellen und religiösen Züge zeigt sich, dass vier Trinksprüche einen wohl alten und in Form und Reihenfolge festen Rahmen bilden, der sich auch in anderen Gebetsritualen findet, und dass darin nach Maßgabe eines (in Swanetien ursprünglich unbekannten) Tamada relativ frei die “im Tal” üblichen Trinksprüche eingebettet sind. Aus Ihrer Diplomarbeit stellt Stefanie Schaarschmidt den Teil „Die aktuelle Sprachensituation in Georgien unter besonderer Berücksichtigung des Russischen“ vor.Im geschichtswissenschaftlichen Teil des Heftes berichtet Nugzar Ter-Oganov von zwei iranischen Autoren, Majd os Saltāneh und Yahyā Dowlatābādi, und ihren interessanten Erzählungen über Tbilisi vom letzten Viertel des 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Eckehard Hübner trägt Wissenswertes über Ober-Atschara in der Zeit der Chimschiaschwilis (1829- 1878) zusammen. Zur Frage der nationalstaatlichen Mentalität des Herrscherhauses Scharwaschidse schreibt der georgische Autor Surab Papaskiri und leistet damit einen aktuellen Beitrag zur Diskussion um die Geschichte Abchasiens.Im literaturwissenschaftlichen Beitrag von Steffi Chotiwari-Jünger werden zwei literarische Werke georgischer Schriftsteller vorgestellt, die an deutschen Schulen behandelt wurden/werden (einerseits zeitlich befristet in der DDR, andererseits in einem aktuellen Lesebuch eines, wenn auch großen deutschen Schulbuch-Verlages), was von der Wissenschaft bisher unbeachtet blieb. Die georgische Autorin Mariam Miresaschwili untersucht die Besonderheiten des georgischen Postmodernismus an und findet folgende drei Intertextualitätstypen: Intertextualität mit Beschränkung auf den literarischen Bereich, Vermischung von verschiedenen Mustern bei der synthetischen Intertextualität und die assoziative Intertextualität. Aus der Geschichte der Übersetzung der Tetraevangelien ins Georgische berichtet Daredshan Twaltwadse und resumiert, dass die Manuskripte des Evangeliums, die in den Skriptorien der Klöster auf dem Schwarzen Berg abgeschrieben wurden (die Tetraevangelien von Alaverdi, von Ruisi, von Kalipos und die des Vatikans), eine besonderen Platz in der georgischen Übersetzungsgeschichte einnehmen.Jeweils ein Beitrag ist den Wissenschaftsgebieten Philosophie, Ethnographie, Kunst und Archäologie gewidmet: Sasa Chintibidses Artikel über Aristoteles’ „Homerische Einheit“ und die Einheit von Rustavelis „Der Recke im Tigerfell“ zeigt die damals vorhandenen Traditionen und vor allem die Innovation Rustavelis in dramatisch-struktureller Hinsicht auf.Elene Gogiaschwili betrachtet die Reiseliteratur als Medium zwischen Europa und Georgien im 18. und 19. Jahrhundert. Sasa S′chirtladse analysiert einige Aspekte der georgischen Wandmalerei des 8. und 9. Jahrhunderts und beschreibt sie als eine voller neuer Schaffensfreude beladene, unaufhaltsam strebende Kunst, die untrennbarer Bestandteil des geistigen Lebens im damaligen Georgien war. Temur Todua untersucht die ethnischen Attribute der römischen Garnisonen an der Schwarzmeerküste Georgiens und kommt zu dem Schluss, dass das Hauptkontingent der dislozierten römischen militärischen Einheit aus dem griechischen Ethnos bestand und dass möglicherweise diese mit einer kleinasiatischen griechischen Bevölkerung bestückt war. Es folgen Rezensionen zu folgenden Büchern: Elguja Dadunashvili: Typologie des georgischen Zaubermärchens, Baltmannsweiler 2007 (Besprochen von Sophia Vashalomidze). Elguja Dadunashvili/ Agnes Korn: Weise Frauen und geheimnisvolle Zeichen. Texte zum Volksglauben in Georgien. Wiesbaden 2007 (Besprochen von Maja Chotiwari). Sophia Vashalomidze: Die Stellung der Frau im alten Georgien, Wiesbaden 2007 (Besprochen von Emmanouela Grypeou). Daneben bietet die „Georgica“ neue literarische Übersetzungen aus dem Georgischen (Konstantine Gamsachurdia: An Friedrich Nietzsche und Tengis Chatschapuridse: Berlin Weltzeituhr) und neun Werke von sechs Autorinnen aus dem Abasinischen an, aus dem bisher lediglich sechs Märchen, Sprichwörter und zwei Autorentitel in deutscher Sprache vorliegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Wiesbaden im Sommer
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15 Autorinnen und Autoren, allesamt Wiesbaden in der einen oder anderen Weise eng verbunden, entdecken ihre Stadt auf literarische Weise.Die Texte spannen den Bogen vom 19. Jahrhundert über die 1960er-Jahre bis in die Gegenwart. Wir erhaschen einen Blick auf den amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy während seiner Stippvisite auf der "Rue" und treffen auf ein Schiersteiner Original. Wir gehen der Frage nach, wem die Welt Fjodor Dostojewskis berühmten Roman "Der Spieler" tatsächlich zu verdanken hat und wie die Papageien in den Biebricher Schlosspark gelangten. Zwischen poetischen Bildern der Landestraumstadt und einem verpassten Moment in einem Wiesbadener Café begegnen wir Justina und dem menschenscheuen Gerald, begleiten einen Computerspezialisten zum Blinddate in die Jawlensky-Ausstellung und spüren dem Bootsmännerglück auf dem Rhein nach. Erdbeerbowle am Kasteler Strand, Schachpartien am Warmen Damm und ein junges Mädchen, das sich nur von Tante Rosie verstanden fühlt ... Diese und weitere Episoden schenken dem Leser einen neuen Blick auf die scheinbar so vertraute Stadt. Vergnüglich und spannend, bewegend und anrührend.Die Herausgeberinnen sind Christiane Geldmacher und Susanne Kronenberg.Die Autoren: Belinda Vogt, Richard Lifka, Rita Rosen, Leila Emami, Dominick Mondorff, Bernd Köstering, Christiane Geldmacher, Susanne Kronenberg, Dietmar Schubert, Thorsten Weiß, Ulrike Keding, Alexander Pfeiffer, Andreas Stahl, Fenna Williams, Karsten Eichner -

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Lehrprobe zu Goethes "Die Leiden des jungen Wer...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Studienseminar für Gymnasien Wiesbaden, Veranstaltung: Fachdidaktik Deutsch, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Unterrichtsentwurf beschäftigt sich im Rahmen von Goethes Text "Die Leiden des jungen Werthers" mit der Frage, ob der Selbstmord des Werthers vermeidbar gewesen wäre. Die Durchführung der Unterrichtsreihe basiert auf dem Lehrplan für die gymnasiale Oberstufe des Landes Hessen für das Fach Deutsch. Demnach sollen die SuS der Klassenstufe 11 ein episches Werk aus dem Sturm und Drang lesen, das exemplarischen Charakter für die Epoche hat. Hierzu wurde sich im Rahmen der Fachkonferenz Deutsch auf den Roman "Die Leiden des jungen Werthers" von Goethe verständigt. Der Schwerpunkt der Unterrichtsreihe lag bis zur Klassenarbeit zunächst auf dem Verfassen von Inhaltsagaben und der Textanalyse, da die SuS zunächst dazu befähigt werden sollen, literarische Texte analytisch zu erschließen und zu interpretieren. Die Wochen nach der Klassenarbeit können nun genutzt werden, um handlungs- und produktionsorientierten Methoden aktiven Raum im Unterrichtsgeschehen zu geben. Dies geschah bereits mit dem Erstellen von Steckbriefen, einem Rollenspiel zum Streitgespräch zwischen Albert und Werther und dem Verfassen eines Briefes an Wilhelm, zu dem die SuS in dieser Unterrichtsstunde den Antwortbrief verfassen.

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Stand: 26.10.2020
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