Angebote zu "Landesbibliothek" (10 Treffer)

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Von der Herzoglich Nassauischen Öffentlichen Bi...
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Erscheinungsdatum: 09.10.2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Von der Herzoglich Nassauischen Öffentlichen Bibliothek zur Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain., Titelzusatz: 1813 - 2013, Redaktion: Mayer, Martin, Verlag: Hochschule Rhein Main // Hochschule RheinMain University of Applied Sciences Wiesbaden Geisenheim Rsselsheim, Sprache: Deutsch, Rubrik: Verlagswesen, Seiten: 380, Informationen: HC runder Rücken mit Schutzumschlag, Gewicht: 775 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.12.2020
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Die hessische Landesbibliothek in Wiesbaden
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Die hessische Landesbibliothek in Wiesbaden ab 7.99 € als Taschenbuch: 4. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Die Handschriften Der Koniglichen Landesbibliot...
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Die Handschriften Der Koniglichen Landesbibliothek In Wiesbaden (1877) ab 16.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Romane & Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2020
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Lieder Faksimile
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Lieder Faksimile ab 157.99 € als sonstiges: Faksimile Riesencodex (Hs. 2) der Hessischen Landesbibliothek Wiesbaden fol. 466-481v. Dtsch. -Engl.. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2020
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Die hessische Landesbibliothek in Wiesbaden
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Die hessische Landesbibliothek in Wiesbaden ab 7.99 EURO 4. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.12.2020
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Lieder, Faksimile
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Diese Publikation soll das Werk der aussergewöhnlichen Musikerin Hildegard erschliessen, von der über 70 Gesänge und ein geistliches Spiel bekannt sind - von ihr stammen sowohl die Texte als auch die Melodien. Im „Riesencodex“ der Hessischen Landesbibliothek in Wiesbaden, der aus 481 Pergamentblättern im Format 46 mal 30 cm besteht, ist das Werk der Hildegard von Bingen in einer Art „Gesamtausgabe“ aufbewahrt: ihre theologischen Schriften, ihr umfangreicher Briefwechsel und ihre Gesänge. In der Anlage des Codex als „Gesamtausgabe“ zeigt sich damit ein Anspruch, der ebenso aussergewöhnlich ist wie die Tatsache, dass damals eine Frau des 12. Jahrhunderts als Verfasserin geistlicher Musik bekannt war. Die Faksimile-Ausgabe des musikalischen Teils des „Riesencodex“ macht diese umfangreiche Quelle für die dichterisch-musikalischen Werke der Hildegard allgemein verfügbar. Mehrere Tabellen schlüsseln den Inhalt der Handschrift und des Gesangsteils auf und stellen ergänzende Informationen über das Gesangsrepertoire bereit: seine Darbietungsprinzipien und aus dem Vergleich mit anderen Hildegard-Quellen sich ergebende Besonderheiten. In zusätzlichen Abbildungen wird die gesamte bislang bekannte Streuüberlieferung Hildegardscher Gesänge mit musikalischer Notation dokumentiert. Die Notenbeispiele in moderner Umschrift berücksichtigen zwei verschiedene Gesichtspunkte: Zum einen soll anhand der Edition ganzer Gesänge Einblick in das faszinierende Wechselspiel zwischen Text und Musik genommen werden können; zum anderen soll anhand von Variantenverzeichnissen ein Eindruck entstehen von der Relevanz dieser Varianten für die Diskussion entstehungs- und überlieferungsgeschichtlicher Fragen. Neuere Forschungsergebnisse der letzten Jahre machen eine Entstehung des „Riesencodex“ noch zu Lebzeiten der Verfasserin wahrscheinlich. Über eine Diskussion dieser Frage hinaus werden die mögliche liturgische Verwendung der Hildegardschen Gesänge sowie die Entstehungsgeschichte thematisiert; Hinweise auf literarische Zeugnisse sind dabei miteinbezogen. Ein Glossar und ausführliche Literaturhinweise ermöglichen die Vertiefung des Themas.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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Von der Herzoglich Nassauischen öffentlichen Bi...
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'Der Referent geht allgemein von der Notwendigkeit und vom Nutzen einer öffentlichen Bibliothek aus' - mit solch nüchternen Worten bereitete Carl Christian Lange, Archivar und Regierungsassessor des jungen Herzogtums Nassau, Anfang 1810 vor, was am 12. Oktober 1813 Wirklichkeit wurde: Unweit des Wiesbadener Marktbrunnens eröffnete die 'Herzoglich Nassauische Öffentliche Bibliothek' ihre Pforten für alle Bürger. Nach zahlreichen Wechseln der Trägerschaft (Nassau, Preussen, Wiesbaden, Hessen) und zwei Umzügen 1821 und 1913 ist die Bibliothek 200 Jahre später als 'Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain' nun Teil einer Hochschule. Daran, dass sie allen Bürgern offen steht, hat sich aber bis heute nichts geändert. Dieser Sammelband beschäftigt sich mit Aspekten der Bibliotheksgeschichte, dem eigens für sie 1913 errichteten Bibliotheksgebäude in der Rheinstrasse sowie mit einigen ihrer bedeutenden und wertvollen Sammlungen, von denen viele weit älter sind als die Bibliothek selbst. Er wirft aber auch einen Blick auf ihre Beziehungen und Verflechtungen mit anderen Wiesbadener Institutionen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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Lieder, Faksimile
267,99 € *
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Diese Publikation soll das Werk der außergewöhnlichen Musikerin Hildegard erschließen, von der über 70 Gesänge und ein geistliches Spiel bekannt sind - von ihr stammen sowohl die Texte als auch die Melodien. Im „Riesencodex“ der Hessischen Landesbibliothek in Wiesbaden, der aus 481 Pergamentblättern im Format 46 mal 30 cm besteht, ist das Werk der Hildegard von Bingen in einer Art „Gesamtausgabe“ aufbewahrt: ihre theologischen Schriften, ihr umfangreicher Briefwechsel und ihre Gesänge. In der Anlage des Codex als „Gesamtausgabe“ zeigt sich damit ein Anspruch, der ebenso außergewöhnlich ist wie die Tatsache, dass damals eine Frau des 12. Jahrhunderts als Verfasserin geistlicher Musik bekannt war. Die Faksimile-Ausgabe des musikalischen Teils des „Riesencodex“ macht diese umfangreiche Quelle für die dichterisch-musikalischen Werke der Hildegard allgemein verfügbar. Mehrere Tabellen schlüsseln den Inhalt der Handschrift und des Gesangsteils auf und stellen ergänzende Informationen über das Gesangsrepertoire bereit: seine Darbietungsprinzipien und aus dem Vergleich mit anderen Hildegard-Quellen sich ergebende Besonderheiten. In zusätzlichen Abbildungen wird die gesamte bislang bekannte Streuüberlieferung Hildegardscher Gesänge mit musikalischer Notation dokumentiert. Die Notenbeispiele in moderner Umschrift berücksichtigen zwei verschiedene Gesichtspunkte: Zum einen soll anhand der Edition ganzer Gesänge Einblick in das faszinierende Wechselspiel zwischen Text und Musik genommen werden können; zum anderen soll anhand von Variantenverzeichnissen ein Eindruck entstehen von der Relevanz dieser Varianten für die Diskussion entstehungs- und überlieferungsgeschichtlicher Fragen. Neuere Forschungsergebnisse der letzten Jahre machen eine Entstehung des „Riesencodex“ noch zu Lebzeiten der Verfasserin wahrscheinlich. Über eine Diskussion dieser Frage hinaus werden die mögliche liturgische Verwendung der Hildegardschen Gesänge sowie die Entstehungsgeschichte thematisiert; Hinweise auf literarische Zeugnisse sind dabei miteinbezogen. Ein Glossar und ausführliche Literaturhinweise ermöglichen die Vertiefung des Themas.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2020
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Von der Herzoglich Nassauischen öffentlichen Bi...
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'Der Referent geht allgemein von der Notwendigkeit und vom Nutzen einer öffentlichen Bibliothek aus' - mit solch nüchternen Worten bereitete Carl Christian Lange, Archivar und Regierungsassessor des jungen Herzogtums Nassau, Anfang 1810 vor, was am 12. Oktober 1813 Wirklichkeit wurde: Unweit des Wiesbadener Marktbrunnens eröffnete die 'Herzoglich Nassauische Öffentliche Bibliothek' ihre Pforten für alle Bürger. Nach zahlreichen Wechseln der Trägerschaft (Nassau, Preußen, Wiesbaden, Hessen) und zwei Umzügen 1821 und 1913 ist die Bibliothek 200 Jahre später als 'Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain' nun Teil einer Hochschule. Daran, dass sie allen Bürgern offen steht, hat sich aber bis heute nichts geändert. Dieser Sammelband beschäftigt sich mit Aspekten der Bibliotheksgeschichte, dem eigens für sie 1913 errichteten Bibliotheksgebäude in der Rheinstraße sowie mit einigen ihrer bedeutenden und wertvollen Sammlungen, von denen viele weit älter sind als die Bibliothek selbst. Er wirft aber auch einen Blick auf ihre Beziehungen und Verflechtungen mit anderen Wiesbadener Institutionen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2020
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