Angebote zu "Klassen" (11 Treffer)

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Drüke-Noe, Christina: Aufgabenkultur in Klassen...
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Erscheinungsdatum: 02.04.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Aufgabenkultur in Klassenarbeiten im Fach Mathematik, Titelzusatz: Empirische Untersuchungen in neunten und zehnten Klassen, Auflage: 2014, Autor: Drüke-Noe, Christina, Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Mathematik // Didaktik // Methodik, Rubrik: Didaktik // Methodik, Schulpädagogik, Fachdidaktik, Seiten: 296, Informationen: Paperback, Gewicht: 393 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.11.2020
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Groß, Martin: Klassen, Schichten, Mobilität
25,00 € *
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Erscheinungsdatum: 09.01.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Klassen, Schichten, Mobilität, Titelzusatz: Eine Einführung, Auflage: 2. Auflage von 2015 // 2. Aufl. 2015, Autor: Groß, Martin, Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesellschaft // Offene Gesellschaft // Soziologie // Bevölkerung // Siedlung // Stadt // Soziale und ethische Themen // Politikwissenschaft, Rubrik: Soziologie, Seiten: 284, Informationen: Paperback, Gewicht: 367 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.11.2020
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Gerhards, Jürgen: Klassenlage und transnational...
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Erscheinungsdatum: 04.03.2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Klassenlage und transnationales Humankapital, Titelzusatz: Wie Eltern der mittleren und oberen Klassen ihre Kinder auf die Globalisierung vorbereiten, Autor: Gerhards, Jürgen // Hans, Silke // Carlson, Sören, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer VS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Humankapital // Kapital // Wirtschaftstheorie // Soziologie // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Sozialwissenschaften // Wissenschaft // Gesellschaft // Theorie // philosophie // Wissenschaften // SOCIAL SCIENCE // Sociology // General // Soziale und ethische Themen // Wirtschaftstheorie und, Rubrik: Soziologie, Seiten: 283, Abbildungen: Bibliographie, Reihe: Neue Bibliothek der Sozialwissenschaften, Informationen: Book, Gewicht: 498 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.11.2020
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Pineker-Fischer:Sprach- und Fachlernen
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Erscheinungsdatum: 04.01.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sprach- und Fachlernen im naturwissenschaftlichen Unterricht, Titelzusatz: Umgang von Lehrpersonen in soziokulturell heterogenen Klassen mit Bildungssprache, Autor: Pineker-Fischer, Anna, Verlag: Gabler, Betriebswirt.-Vlg // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer VS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bildungssystem // Bildungswesen // Didaktik // Unterricht // Kognitionspsychologie // Psychologie // Pädagogik // Pädagogische Psychologie // Spracherwerb // Sprachunterricht // Wissenschaft // EDUCATION // Teaching Methods & Materials // Language Arts // Fremdsprachenerwerb // Fremdsprachendidaktik // Kognitive Psychologie // Bildungssysteme und // strukturen // Bildungswesen: Organisation und Verwaltung // Didaktische Kompetenz und Lehrmethoden // Fachspezifischer Unterricht // Naturwissenschaften // allgemein, Rubrik: Erziehung // Bildung, Allgemeines, Lexika, Seiten: 389, Abbildungen: 68 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 526 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.11.2020
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Entwicklung der Produktion und Arbeit im deutsc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,5, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik) (-), Veranstaltung: Soziologie der Arbeitwelt I, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beginn der Industrialisierung ging mit einer Neugestaltung der sozialen Ordnung einher. Vor allem in Europa, wo sich nach der französischen Revolution das Bewusstsein der Menschen veränderte. Die damit verbundene Entwicklung im deutschen Kaiserreich wird Gegenstand dieser Arbeit sein. Zuvor wird der Begriff Industrialisierung erklärt und die damit zusammenhängenden Phasen erarbeitet. Ferner wird auf die Eigentumsverhältnisse eingegangen, sowie die derzeitige Zuordnung der sozialen Schichten, bzw. Klassen. Letztlich werden im Ansatz die Entstehung der Sozialversicherung und die Bedeutung der Frauen- und Kinderarbeit behandelt. Um den Wandel der Produktion und Arbeit im 19. Jahrhundert zu beschreiben, ist es notwendig, zuvor die rasante Entwicklung jener Zeit zu erklären. Die Begrifflichkeiten der in diesem Kontext erwähnten Industrialisierung und der Industriellen Revolution sind nicht eindeutig definiert, denn der Begriff Industrie leitet sich von den Begriffen 'Fleiss und Betriebsamkeit'1 ab und dieses gab es schon vor der beschriebenen Epoche. Um den Begriff der Industrialisierung (oft simultan mit dem Begriff Industrielle Revolution benutzt) einzugrenzen, kann man sie als einen 'volkswirtschaftlichen Prozess bezeichnen, der durch eine signifikante Zunahme der gewerblichen Gütererzeugung auf Kosten des Agrarbereiches gekennzeichnet ist. Diese erfolgt mit wachsendem Maschineneinsatz in grossgewerblicher, arbeitsteiliger Massenproduktion'2. Somit kann man sagen, dass die Industrialisierung so zu verstehen ist, dass sich in jener Zeit ein Prozess entwickelte, wo die mechanisch hergestellten Güter die agrarwirtschaftliche Produktion 'dem Werte und der Zahl der Beschäftigten nach, überholte'3. [...] 1 Vgl. Duden: Das Fremdwörterbuch; Band 5; 6. überarbeitete Auflage; Mannheim, Wien Leipzig, Zürich 2 Vgl. Gabler: Kompakt-Lexikon Volkswirtschaftslehre, 1. Auflage, Wiesbaden; S. 165 3 Vgl. Ritter, A. Gerhard; Tenfelde, Klaus: Arbeiter im Deutschem Kaiserreich, 1992, Bonn, S. 9

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Stand: 26.11.2020
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Kulinarischer Habitus als symbolisches Kapital ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Deutsches Institut Kulturanthropologie Volkskunde), Veranstaltung: Nahrungsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit widmet sich der Frage, ob es ein spezifisches Ernährungsverhalten innerhalb sozialer Gruppen gibt. Existieren also verschiedene Speisevorlieben und Mahlzeitrituale in den verschiedenen sozialen Gruppen? In der Volkskunde wird die Symbolbedeutung von Nahrungsmitteln und Mahlzeiten nur am Rande behandelt, da es sich hierbei eher um ein soziologisches Thema handelt. Trotzdem verkennt man die Problematik nicht. So beschreibt Martin Scharfe den Zweck der Nahrungsforschung folgendermassen: 'Das wissenschaftliche Hauptziel besteht in der Erkenntnis der sozialen Rolle und aller sozialen Vermittlungen der Nahrung (...)' (Scharfe 1986, S. 16). Im folgenden will ich versuchen, diese Fragen zu beantworten. Zunächst stelle ich Beiträge und Kommentare verschiedener Volkskundler, Ethnologen und Ethnographen zusammen, die sich auf diese Thematik, den kulinarischen Habitus als symbolisches Kapital sozialer Gruppen, beziehen (Kapitel 1). Das zweite Kapitel sollte dann einen kurzen historischen Überblick über Nahrungsgewohnheiten sozialer Klassen oder Schichten geben. Problematisch war hier allerdings die Einseitigkeit der Schilderungen zugunsten unterer Sozialschichten mit dem zusätzlichen Schwerpunkt auf dem 19. Jahrhundert. Trotzdem lassen sich daran ausreichend Unterschiede und Entwicklungstendenzen festmachen. Schliesslich wird natürlich noch unsere heutige Zeit hinsichtlich dinstinktiver Essgewohnheiten in Augenschein genommen. Einer der interessantesten Texte hierzu ist 'Die feinen Unterschiede: Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft' von Pierre Bourdieu. Ein Analyseaspekt darin ist eben die Nahrung. Dieses Werk wird allerdings ausführlich von meiner Kommilitonin Julia Kühn bearbeitet. Bei mir werden sich deshalb eher Querverweise auf Bourdieu finden, besonders im dritten Kapitel. Eine Untersuchung von Utz Jeggle in der BRD der 80er Jahre dient hier vorzüglich als Gegenwartsanalyse gruppenspezifischer Ernährungsweisen, und sie lässt auch den Vergleich mit Bourdieus Untersuchung im Frankreich der 60er Jahre zu. In der Schlussbetrachtung möchte ich noch eine kurze persönliche Einschätzung der Symbolbedeutung von Essen geben, wobei mir auch der Vergleich zweier Volksfeste, das Wilhelmstrassenfest in Wiesbaden und das Johannisfest in Mainz, helfen soll.

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Stand: 26.11.2020
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Konsum und Lebensstil
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Soziologie - Konsum und Werbung, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Inst. für Soziologie), Veranstaltung: Konsumsoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit widmet sich der Frage, ob es ein spezifisches Ernährungsverhalten innerhalb sozialer Gruppen gibt. Existieren also verschiedene Speisevorlieben und Mahlzeitrituale in den verschiedenen sozialen Gruppen? In der Volkskunde wird die Symbolbedeutung von Nahrungsmitteln und Mahlzeiten nur am Rande behandelt, da es sich hierbei eher um ein soziologisches Thema handelt. Trotzdem verkennt man die Problematik nicht. So beschreibt Martin Scharfe den Zweck der Nahrungsforschung folgendermassen: 'Das wissenschaftliche Hauptziel besteht in der Erkenntnis der sozialen Rolle und aller sozialen Vermittlungen der Nahrung (...)' (Scharfe 1986, S. 16). Im folgenden will ich versuchen, diese Fragen zu beantworten. Zunächst stelle ich Beiträge und Kommentare verschiedener Volkskundler, Ethnologen und Ethnographen zusammen, die sich auf diese Thematik, den kulinarischen Habitus als symbolisches Kapital sozialer Gruppen, beziehen (Kapitel 1). Das zweite Kapitel sollte dann einen kurzen historischen Überblick über Nahrungsgewohnheiten sozialer Klassen oder Schichten geben. Problematisch war hier allerdings die Einseitigkeit der Schilderungen zugunsten unterer Sozialschichten mit dem zusätzlichen Schwerpunkt auf dem 19. Jahrhundert. Trotzdem lassen sich daran ausreichend Unterschiede und Entwicklungstendenzen festmachen. Schliesslich wird natürlich noch unsere heutige Zeit hinsichtlich dinstinktiver Essgewohnheiten in Augenschein genommen. Einer der interessantesten Texte hierzu ist 'Die feinen Unterschiede: Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft' von Pierre Bourdieu. Ein Analyseaspekt darin ist eben die Nahrung. Dieses Werk wird allerdings ausführlich von meiner Kommilitonin Julia Kühn bearbeitet. Bei mir werden sich deshalb eher Querverweise auf Bourdieu finden, besonders im dritten Kapitel. Eine Untersuchung von Utz Jeggle in der BRD der 80er Jahre dient hier vorzüglich als Gegenwartsanalyse gruppenspezifischer Ernährungsweisen, und sie lässt auch den Vergleich mit Bourdieus Untersuchung im Frankreich der 60er Jahre zu. In der Schlussbetrachtung möchte ich noch eine kurze persönliche Einschätzung der Symbolbedeutung von Essen geben, wobei mir auch der Vergleich zweier Volksfeste, das Wilhelmstrassenfest in Wiesbaden und das Johannisfest in Mainz, helfen soll.

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Stand: 26.11.2020
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Entwicklung der Produktion und Arbeit im deutsc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,5, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik) (-), Veranstaltung: Soziologie der Arbeitwelt I, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beginn der Industrialisierung ging mit einer Neugestaltung der sozialen Ordnung einher. Vor allem in Europa, wo sich nach der französischen Revolution das Bewusstsein der Menschen veränderte. Die damit verbundene Entwicklung im deutschen Kaiserreich wird Gegenstand dieser Arbeit sein. Zuvor wird der Begriff Industrialisierung erklärt und die damit zusammenhängenden Phasen erarbeitet. Ferner wird auf die Eigentumsverhältnisse eingegangen, sowie die derzeitige Zuordnung der sozialen Schichten, bzw. Klassen. Letztlich werden im Ansatz die Entstehung der Sozialversicherung und die Bedeutung der Frauen- und Kinderarbeit behandelt. Um den Wandel der Produktion und Arbeit im 19. Jahrhundert zu beschreiben, ist es notwendig, zuvor die rasante Entwicklung jener Zeit zu erklären. Die Begrifflichkeiten der in diesem Kontext erwähnten Industrialisierung und der Industriellen Revolution sind nicht eindeutig definiert, denn der Begriff Industrie leitet sich von den Begriffen 'Fleiß und Betriebsamkeit'1 ab und dieses gab es schon vor der beschriebenen Epoche. Um den Begriff der Industrialisierung (oft simultan mit dem Begriff Industrielle Revolution benutzt) einzugrenzen, kann man sie als einen 'volkswirtschaftlichen Prozess bezeichnen, der durch eine signifikante Zunahme der gewerblichen Gütererzeugung auf Kosten des Agrarbereiches gekennzeichnet ist. Diese erfolgt mit wachsendem Maschineneinsatz in großgewerblicher, arbeitsteiliger Massenproduktion'2. Somit kann man sagen, dass die Industrialisierung so zu verstehen ist, dass sich in jener Zeit ein Prozess entwickelte, wo die mechanisch hergestellten Güter die agrarwirtschaftliche Produktion 'dem Werte und der Zahl der Beschäftigten nach, überholte'3. [...] 1 Vgl. Duden: Das Fremdwörterbuch; Band 5; 6. überarbeitete Auflage; Mannheim, Wien Leipzig, Zürich 2 Vgl. Gabler: Kompakt-Lexikon Volkswirtschaftslehre, 1. Auflage, Wiesbaden; S. 165 3 Vgl. Ritter, A. Gerhard; Tenfelde, Klaus: Arbeiter im Deutschem Kaiserreich, 1992, Bonn, S. 9

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Konsum und Lebensstil
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Soziologie - Konsum und Werbung, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Inst. für Soziologie), Veranstaltung: Konsumsoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit widmet sich der Frage, ob es ein spezifisches Ernährungsverhalten innerhalb sozialer Gruppen gibt. Existieren also verschiedene Speisevorlieben und Mahlzeitrituale in den verschiedenen sozialen Gruppen? In der Volkskunde wird die Symbolbedeutung von Nahrungsmitteln und Mahlzeiten nur am Rande behandelt, da es sich hierbei eher um ein soziologisches Thema handelt. Trotzdem verkennt man die Problematik nicht. So beschreibt Martin Scharfe den Zweck der Nahrungsforschung folgendermaßen: 'Das wissenschaftliche Hauptziel besteht in der Erkenntnis der sozialen Rolle und aller sozialen Vermittlungen der Nahrung (...)' (Scharfe 1986, S. 16). Im folgenden will ich versuchen, diese Fragen zu beantworten. Zunächst stelle ich Beiträge und Kommentare verschiedener Volkskundler, Ethnologen und Ethnographen zusammen, die sich auf diese Thematik, den kulinarischen Habitus als symbolisches Kapital sozialer Gruppen, beziehen (Kapitel 1). Das zweite Kapitel sollte dann einen kurzen historischen Überblick über Nahrungsgewohnheiten sozialer Klassen oder Schichten geben. Problematisch war hier allerdings die Einseitigkeit der Schilderungen zugunsten unterer Sozialschichten mit dem zusätzlichen Schwerpunkt auf dem 19. Jahrhundert. Trotzdem lassen sich daran ausreichend Unterschiede und Entwicklungstendenzen festmachen. Schließlich wird natürlich noch unsere heutige Zeit hinsichtlich dinstinktiver Eßgewohnheiten in Augenschein genommen. Einer der interessantesten Texte hierzu ist 'Die feinen Unterschiede: Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft' von Pierre Bourdieu. Ein Analyseaspekt darin ist eben die Nahrung. Dieses Werk wird allerdings ausführlich von meiner Kommilitonin Julia Kühn bearbeitet. Bei mir werden sich deshalb eher Querverweise auf Bourdieu finden, besonders im dritten Kapitel. Eine Untersuchung von Utz Jeggle in der BRD der 80er Jahre dient hier vorzüglich als Gegenwartsanalyse gruppenspezifischer Ernährungsweisen, und sie läßt auch den Vergleich mit Bourdieus Untersuchung im Frankreich der 60er Jahre zu. In der Schlußbetrachtung möchte ich noch eine kurze persönliche Einschätzung der Symbolbedeutung von Essen geben, wobei mir auch der Vergleich zweier Volksfeste, das Wilhelmstraßenfest in Wiesbaden und das Johannisfest in Mainz, helfen soll.

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