Angebote zu "Kaiserreich" (14 Treffer)

Kategorien

Shops

Das alte Wiesbaden in Farbe
12,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Wiesbaden war im Kaiserreich die Kurstadt Nummer eins. Dem damit verbundenen Aufschwung war bereits früh die alte Bebauung geopfert worden. Mondäne Hotels und Kuranlagen entstanden, Gründerzeitpaläste und Villenviertel prägten die Stadterweiterungsgebiete. Der Rheingau als attraktives Naherholungsziel war bei den Einwohnern wie Kurgästen gleichermaßen beliebt. Die glanzvolle Periode als Kurstadt fand bereits mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges ein Ende. Die Bomben des Zweiten Weltkrieges und die Wirtschaftswunderzeit führten dazu, dass auch viele der alten Bauten für immer verschwanden. Das vorliegende Buch bietet erstmals die Möglichkeit, die alte Stadt in rund 90 originalen Farbaufnahmen zu erkunden.

Anbieter: buecher
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Das alte Wiesbaden in Farbe
12,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wiesbaden war im Kaiserreich die Kurstadt Nummer eins. Dem damit verbundenen Aufschwung war bereits früh die alte Bebauung geopfert worden. Mondäne Hotels und Kuranlagen entstanden, Gründerzeitpaläste und Villenviertel prägten die Stadterweiterungsgebiete. Der Rheingau als attraktives Naherholungsziel war bei den Einwohnern wie Kurgästen gleichermaßen beliebt. Die glanzvolle Periode als Kurstadt fand bereits mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges ein Ende. Die Bomben des Zweiten Weltkrieges und die Wirtschaftswunderzeit führten dazu, dass auch viele der alten Bauten für immer verschwanden. Das vorliegende Buch bietet erstmals die Möglichkeit, die alte Stadt in rund 90 originalen Farbaufnahmen zu erkunden.

Anbieter: buecher
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Grundzüge der Balkanpolitik Preußens und die Ha...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich Geisteswissenschaften), Veranstaltung: Der Berliner Kongress von 1878 und die Neuordnung Südosteuropas, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ausgehenden 18. Jahrhundert rückte ein Gebiet immer stärker in das Blickfeld der europäischen Mächte: das Osmanische Reich bzw. der Balkan. In der Mitte des 19. Jahrhunderts stellte sich fast ganz Europa die Orientfrage. Dieser Begriff lässt sich definieren als Häufung der "Probleme, die mit dem Rückzug der Türkei aus Europa zusammenhängen".1 Voraussetzungen dafür waren: erstens der Verfall der islamischen Großmacht und zweitens der sich steigernde europäische Expansionsdrang, der aufgrund mangelnder Ausdehnungsmöglichkeiten auf dem Kontinent in Richtung Balkan abgeleitet wurde.2 In meiner Ausarbeitung befasse ich mich mit den Grundzügen der Balkanpolitik Preußens bzw. des Deutschen Reiches und der Haltung Deutschlands auf dem Berliner Kongress 1878. Dabei wird vorweg eine allgemeine Übersicht über die Geschehnisse vermittelt, die letztendlich zu diesem Ereignis führten. Nach einem Überblick über die wichtigsten Etappen und Beschlüsse in der Orientpolitik der europäischen Großmächte, werde ich versuchen Preußens Stellung in diesem System einzuordnen und mich hauptsächlich auf Bismarcks Außenpolitik nach 1871 konzentrieren. Dabei beziehe ich seine Überlegungen, Konzepte und ihre Verwirklichung mit ein. Da seine Außenpolitik von einem anderen Standpunkt ausgeht und andere Ziele verfolgt als die seiner europäischen Nachbarn, halte ich es für wichtig eine kurze Vorgeschichte einzuführen. Im Anschluss beschäftige ich mich mit der Haltung Bismarcks auf dem Berliner Kongress. Es wird vorwiegend um sein Verhalten gegenüber den anderen Teilnehmern gehen, ferner um seine Vorstellungen über Prioritäten und Ziele des Kongresses . Abschließend werde ich Bismarcks außenpolitisches Konzept bewerten und einen kurzen Ausblick über die weiteren Ereignisse geben, um an ihnen den Erfolg seiner Überlegungen zu messen.[1 Winfried Baumgart: Vom Europäischen Konzert zum Völkerbund. Friedensschlüsse und Friedenssicherung von Wien bis Versailles, Darmstadt 1987, S. 23; 2 Vgl. Lothar Gall: Die europäischen Mächte und der Balkan In: Ralph Melville, Der Berliner Kongress von 1878. Die Politik der Großmächte und die Probleme der Modernisierung in Südosteuropas in der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts, Wiesbaden 1982, S.5

Anbieter: buecher
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Grundzüge der Balkanpolitik Preußens und die Ha...
13,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich Geisteswissenschaften), Veranstaltung: Der Berliner Kongress von 1878 und die Neuordnung Südosteuropas, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ausgehenden 18. Jahrhundert rückte ein Gebiet immer stärker in das Blickfeld der europäischen Mächte: das Osmanische Reich bzw. der Balkan. In der Mitte des 19. Jahrhunderts stellte sich fast ganz Europa die Orientfrage. Dieser Begriff lässt sich definieren als Häufung der "Probleme, die mit dem Rückzug der Türkei aus Europa zusammenhängen".1 Voraussetzungen dafür waren: erstens der Verfall der islamischen Großmacht und zweitens der sich steigernde europäische Expansionsdrang, der aufgrund mangelnder Ausdehnungsmöglichkeiten auf dem Kontinent in Richtung Balkan abgeleitet wurde.2 In meiner Ausarbeitung befasse ich mich mit den Grundzügen der Balkanpolitik Preußens bzw. des Deutschen Reiches und der Haltung Deutschlands auf dem Berliner Kongress 1878. Dabei wird vorweg eine allgemeine Übersicht über die Geschehnisse vermittelt, die letztendlich zu diesem Ereignis führten. Nach einem Überblick über die wichtigsten Etappen und Beschlüsse in der Orientpolitik der europäischen Großmächte, werde ich versuchen Preußens Stellung in diesem System einzuordnen und mich hauptsächlich auf Bismarcks Außenpolitik nach 1871 konzentrieren. Dabei beziehe ich seine Überlegungen, Konzepte und ihre Verwirklichung mit ein. Da seine Außenpolitik von einem anderen Standpunkt ausgeht und andere Ziele verfolgt als die seiner europäischen Nachbarn, halte ich es für wichtig eine kurze Vorgeschichte einzuführen. Im Anschluss beschäftige ich mich mit der Haltung Bismarcks auf dem Berliner Kongress. Es wird vorwiegend um sein Verhalten gegenüber den anderen Teilnehmern gehen, ferner um seine Vorstellungen über Prioritäten und Ziele des Kongresses . Abschließend werde ich Bismarcks außenpolitisches Konzept bewerten und einen kurzen Ausblick über die weiteren Ereignisse geben, um an ihnen den Erfolg seiner Überlegungen zu messen.[1 Winfried Baumgart: Vom Europäischen Konzert zum Völkerbund. Friedensschlüsse und Friedenssicherung von Wien bis Versailles, Darmstadt 1987, S. 23; 2 Vgl. Lothar Gall: Die europäischen Mächte und der Balkan In: Ralph Melville, Der Berliner Kongress von 1878. Die Politik der Großmächte und die Probleme der Modernisierung in Südosteuropas in der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts, Wiesbaden 1982, S.5

Anbieter: buecher
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Stadtgesellschaft und Kindheit im Prozeß der Zi...
59,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Teil I: Sauberkeit und Gesundheit. Ober Prozesse der Hygienisierung lurgen Reulecke (Siegen) Die Politik der Hygienisierung. Wandlungen im Bereich der kommunalen Daseinsvorsorge als Elemente fortschreitender Urbanisierung ............................................... 13 Adelheid Griifin zu Castell RUdenhausen (Siegen) Die Erhaltung und Mehrung der Volkskraft. Die Anfange der sozialhygienischen Gesundheitsfiirsorge im Regierungsbezirk Diisseldorf ..................................................................... 26 Ute Daniel (Siegen) Der unaufhaltsame Aufstieg des sauberen Individuums. Seifen-und Waschmittelwerbung im historischen Kontext ................... 43 Klaus M6nkemeyer (Hamburg) Schmutz und Sauberkeit. Figurationen eines Diskurses im Deutschen Kaiserreich ....................... 61 Teil II: Biirgerstadt, Stadtnatur und soziale Distinktion Andrew Lees (Camden/Newlersey) Die Entfaltung des sUidtischen Biirgerstolzes im Wilhelminischen Deutschland .................................................................................................. 77 5 Burkhard Fuhs (Marburg) Natur und Klassengesellschaft inWiesbaden .......................................... 97 Hany Guit/Erwin van Rooijen (Leiden) Die soziale Schichtung von Leiden-Havenwijk Zuid 1890 bis 1920 .... 120 Teil III: Stra6enofTentlichkeit und Politik der Verhiiuslichung lilrgen Zinnecker (Siegen) Vom StraBenkind zum verhiiuslichten Kind. Kindheitsgeschichte im ProzeE der Zivilisation 142 Imbke Behnken (Siegen/Wiesbaden) / Agnes lonker (Leiden) StraBenspielkinder in Wiesbaden und Leiden. Historische Ethnographie und interkultureller Vergleich ................... 163 Helene Rettenbach (Wiesbaden) Zur Entwicklung von Wohnstandards des Arbeiterwohnens in Wiesbaden .............................................................................................. 201 lutta Buchner (Marburg) Von Pferden, Hiihnern und Liiusen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Das alte Wiesbaden in Farbe
12,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wiesbaden war im Kaiserreich die Kurstadt Nummer eins. Dem damit verbundenen Aufschwung war bereits früh die alte Bebauung geopfert worden. Mondäne Hotels und Kuranlagen entstanden, Gründerzeitpaläste und Villenviertel prägten die Stadterweiterungsgebiete. Der Rheingau als attraktives Naherholungsziel war bei den Einwohnern wie Kurgästen gleichermaßen beliebt. Die glanzvolle Periode als Kurstadt fand bereits mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges ein Ende. Die Bomben des Zweiten Weltkrieges und die Wirtschaftswunderzeit führten dazu, dass auch viele der alten Bauten für immer verschwanden. Das vorliegende Buch bietet erstmals die Möglichkeit, die alte Stadt in rund 90 originalen Farbaufnahmen zu erkunden.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Das alte Wiesbaden in Farbe
12,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wiesbaden war im Kaiserreich die Kurstadt Nummer eins. Dem damit verbundenen Aufschwung war bereits früh die alte Bebauung geopfert worden. Mondäne Hotels und Kuranlagen entstanden, Gründerzeitpaläste und Villenviertel prägten die Stadterweiterungsgebiete. Der Rheingau als attraktives Naherholungsziel war bei den Einwohnern wie Kurgästen gleichermaßen beliebt. Die glanzvolle Periode als Kurstadt fand bereits mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges ein Ende. Die Bomben des Zweiten Weltkrieges und die Wirtschaftswunderzeit führten dazu, dass auch viele der alten Bauten für immer verschwanden. Das vorliegende Buch bietet erstmals die Möglichkeit, die alte Stadt in rund 90 originalen Farbaufnahmen zu erkunden.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Stadtgesellschaft und Kindheit im Prozeß der Zi...
115,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Teil I: Sauberkeit und Gesundheit. Ober Prozesse der Hygienisierung lurgen Reulecke (Siegen) Die Politik der Hygienisierung. Wandlungen im Bereich der kommunalen Daseinsvorsorge als Elemente fortschreitender Urbanisierung ............................................... 13 Adelheid Griifin zu Castell RUdenhausen (Siegen) Die Erhaltung und Mehrung der Volkskraft. Die Anfange der sozialhygienischen Gesundheitsfiirsorge im Regierungsbezirk Diisseldorf ..................................................................... 26 Ute Daniel (Siegen) Der unaufhaltsame Aufstieg des sauberen Individuums. Seifen-und Waschmittelwerbung im historischen Kontext ................... 43 Klaus M6nkemeyer (Hamburg) Schmutz und Sauberkeit. Figurationen eines Diskurses im Deutschen Kaiserreich ....................... 61 Teil II: Biirgerstadt, Stadtnatur und soziale Distinktion Andrew Lees (Camden/Newlersey) Die Entfaltung des sUidtischen Biirgerstolzes im Wilhelminischen Deutschland .................................................................................................. 77 5 Burkhard Fuhs (Marburg) Natur und Klassengesellschaft inWiesbaden .......................................... 97 Hany Guit/Erwin van Rooijen (Leiden) Die soziale Schichtung von Leiden-Havenwijk Zuid 1890 bis 1920 .... 120 Teil III: Stra6enofTentlichkeit und Politik der Verhiiuslichung lilrgen Zinnecker (Siegen) Vom StraBenkind zum verhiiuslichten Kind. Kindheitsgeschichte im ProzeE der Zivilisation 142 Imbke Behnken (Siegen/Wiesbaden) / Agnes lonker (Leiden) StraBenspielkinder in Wiesbaden und Leiden. Historische Ethnographie und interkultureller Vergleich ................... 163 Helene Rettenbach (Wiesbaden) Zur Entwicklung von Wohnstandards des Arbeiterwohnens in Wiesbaden .............................................................................................. 201 lutta Buchner (Marburg) Von Pferden, Hiihnern und Liiusen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Grundzüge der Balkanpolitik Preußens und die Ha...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich Geisteswissenschaften), Veranstaltung: Der Berliner Kongress von 1878 und die Neuordnung Südosteuropas, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ausgehenden 18. Jahrhundert rückte ein Gebiet immer stärker in das Blickfeld der europäischen Mächte: das Osmanische Reich bzw. der Balkan. In der Mitte des 19. Jahrhunderts stellte sich fast ganz Europa die Orientfrage. Dieser Begriff lässt sich definieren als Häufung der 'Probleme, die mit dem Rückzug der Türkei aus Europa zusammenhängen'.1 Voraussetzungen dafür waren: erstens der Verfall der islamischen Grossmacht und zweitens der sich steigernde europäische Expansionsdrang, der aufgrund mangelnder Ausdehnungsmöglichkeiten auf dem Kontinent in Richtung Balkan abgeleitet wurde.2 In meiner Ausarbeitung befasse ich mich mit den Grundzügen der Balkanpolitik Preussens bzw. des Deutschen Reiches und der Haltung Deutschlands auf dem Berliner Kongress 1878. Dabei wird vorweg eine allgemeine Übersicht über die Geschehnisse vermittelt, die letztendlich zu diesem Ereignis führten. Nach einem Überblick über die wichtigsten Etappen und Beschlüsse in der Orientpolitik der europäischen Grossmächte, werde ich versuchen Preussens Stellung in diesem System einzuordnen und mich hauptsächlich auf Bismarcks Aussenpolitik nach 1871 konzentrieren. Dabei beziehe ich seine Überlegungen, Konzepte und ihre Verwirklichung mit ein. Da seine Aussenpolitik von einem anderen Standpunkt ausgeht und andere Ziele verfolgt als die seiner europäischen Nachbarn, halte ich es für wichtig eine kurze Vorgeschichte einzuführen. Im Anschluss beschäftige ich mich mit der Haltung Bismarcks auf dem Berliner Kongress. Es wird vorwiegend um sein Verhalten gegenüber den anderen Teilnehmern gehen, ferner um seine Vorstellungen über Prioritäten und Ziele des Kongresses . Abschliessend werde ich Bismarcks aussenpolitisches Konzept bewerten und einen kurzen Ausblick über die weiteren Ereignisse geben, um an ihnen den Erfolg seiner Überlegungen zu messen. [1 Winfried Baumgart: Vom Europäischen Konzert zum Völkerbund. Friedensschlüsse und Friedenssicherung von Wien bis Versailles, Darmstadt 1987, S. 23; 2 Vgl. Lothar Gall: Die europäischen Mächte und der Balkan In: Ralph Melville, Der Berliner Kongress von 1878. Die Politik der Grossmächte und die Probleme der Modernisierung in Südosteuropas in der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts, Wiesbaden 1982, S.5

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot