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DuMont Bildatlas Wiesbaden als eBook Download v...
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DuMont Bildatlas Wiesbaden:Rheingau DuMont BILDATLAS E-Book. 1. Auflage Rita Henss

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 11, 2019
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DuMont Bildatlas 20 Frankfurt/Rhei
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DuMont Bildatlas Frankfurt - die Bilder des Fotografen Udo Bernhart zeigen faszinierende Panoramen und ungewöhnliche Nahaufnahmen. Fünf Kapitel, gegliedert nach regionalen Gesichtspunkten, geben einen Einblick in Mainhattan und Umgebung. Zu jedem Kapitel gehören Hintergrundreportagen und Specials, die aktuelle und interessante Themen aufgreifen. Pasta oder Sushi? Ein kräftiger Sauerbraten ist hier allemal gefragter. Ob sortenrein gekeltert oder gemischt und kombiniert mit anderen Früchten - Frankfurts Nationalgetränk funkelte schon vor mehr als 500 Jahren im Glas: ein DuMont Thema widmet sich dem Apfelwein. Ein anderes Thema stellt die heilende Quellen auf den Taunushöhen vor, die schon die Römer nutzten, und Wiesbadens Beziehungen zu Russland, betrachtet ein weiteres Thema. Den Abschluss eines jeden Kapitels bilden Infoseiten mit allen wichtigen Sehenswürdigkeiten, die auf dem nebenstehenden detaillierten Cityplan leicht zu lokalisieren sind. Viele persönliche Tipps des Autors sowie Empfehlungen zu Hotels und Restaurants ergänzen das Infoangebot. Wer abseits der Touristenpfade etwas Außergewöhnliches erleben möchte, folgt den DuMont Aktivtipps: joggen Sie an Sehenswürdigkeiten entlang, radeln Sie den Main entlang, wandern Sie genussvoll durch den Taunus oder erleben Sie den Rheingau ganz köstlich. Abgerundet wird der Bildatlas durch das Servicekapitel, das praktische und allgemeine Informationen für die Vorbereitung der Reise beinhaltet sowie Daten und Fakten zum Reiseziel liefert.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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DuMont BILDATLAS Frankfurt, Rhein-Main-Region
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DuMont Bildatlas Frankfurt - die Bilder des Fotografen Udo Bernhart zeigen faszinierende Panoramen und ungewöhnliche Nahaufnahmen. Fünf Kapitel, gegliedert nach regionalen Gesichtspunkten, geben einen Einblick in Mainhattan und Umgebung. Zu jedem Kapitel gehören Hintergrundreportagen und Specials, die aktuelle und interessante Themen aufgreifen. Pasta oder Sushi? Ein kräftiger Sauerbraten ist hier allemal gefragter. Ob sortenrein gekeltert oder gemischt und kombiniert mit anderen Früchten - Frankfurts Nationalgetränk funkelte schon vor mehr als 500 Jahren im Glas: ein DuMont Thema widmet sich dem Apfelwein. Ein anderes Thema stellt die heilende Quellen auf den Taunushöhen vor, die schon die Römer nutzten, und Wiesbadens Beziehungen zu Russland, betrachtet ein weiteres Thema. Den Abschluss eines jeden Kapitels bilden Infoseiten mit allen wichtigen Sehenswürdigkeiten, die auf dem nebenstehenden detaillierten Cityplan leicht zu lokalisieren sind. Viele persönliche Tipps des Autors sowie Empfehlungen zu Hotels und Restaurants ergänzen das Infoangebot. Wer abseits der Touristenpfade etwas Außergewöhnliches erleben möchte, folgt den DuMont Aktivtipps: joggen Sie an Sehenswürdigkeiten entlang, radeln Sie den Main entlang, wandern Sie genussvoll durch den Taunus oder erleben Sie den Rheingau ganz köstlich. Abgerundet wird der Bildatlas durch das Servicekapitel, das praktische und allgemeine Informationen für die Vorbereitung der Reise beinhaltet sowie Daten und Fakten zum Reiseziel liefert.DuMont Bildatlas Frankfurt ist ein großformatiges Reisemagazin mit Bildern, die begeistern, mit spannenden Reportagen und kurzen Beschreibungen der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Dazu gibt es jede Menge reisepraktischer Tipps. Ideal zur Einstimmung und Vorbereitung von Ausflug und Urlaub und zum Schwelgen in Urlaubserinnerungen.- Impressionen - Frankfurt / Altstadt - Frankfurt / Stadtteile - Frankfurt / Umgebung - Taunus - Wiesbaden und Mainz - AnhangDie Autorin des DuMont Bildatlas Frankfurt Rita Henss ist in Frankfurt, aber auch in der ganzen Welt zu Hause. Es war für sie sehr reizvoll, einmal ihre Heimatstadt zu porträtieren. Die Bilder für diesen Band fotografierte exklusiv Udo Bernhart. Er lebt nahe Frankfurt und fotografiert in der Mainmetropole seit Jahren. Erstaunt hat ihn, wie schnell sich die Stadt, die er gut zu kennen glaubt, immer wieder verändert.Reisemagazin mit exklusiven Bildern,detaillierte Karten zu jedem Kapitel, unterhaltsam geschriebene Porträts der einzelnen Landesregionen, DuMont Themen zu brisanten Aspekten, Autoren-Tipps zum Aktiv-Erleben.

Anbieter: MARCO POLO, KOMPA...
Stand: Feb 19, 2019
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POOR THINGS - Poor Things
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1-CD Digipak (6-seitig) mit 32-seitigem Booklet, 22 Einzeltitel. Spieldauer 58:49 Minuten. Karl-Heinz Bender / Poor Things / Soul Five Die Musikszene in der Bundesrepublik Deutschland bis Mitte der 60er Jahre war ausgesprochen regional geprägt. Es hatten sich vier Zentren herauskristallisiert - Berlin, Hamburg, das Ruhrgebiet (einschließlich Köln und Düsseldorf) sowie der Rhein-Main-Raum. Fragt man nach dem ´Geburtsort´ des Rock ´n´ Roll in Deutschland, so muß man wohl Berlin und den Rhein-Main-Raum in einem Atemzug nennen. Denn beide Regionen waren dafür wie geschaffen - wegen der Präsenz amerikanischer Besatzungssoldaten. Und die verlangten, neben Country & Western, natürlich nach Rock ´n´ Roll. Trotz gelegentlicher Gastspiele amerikanischer Musiker und Gruppen lag die Last der Beschaffung musikalischer Konsumware in deutscher Hand. Halbstarke hingen mit dem Ohr am Radio, sauber eingestellt auf AFN, und hörten die Songs aus dem Äther ab. Der Griff in die Gitarrensaiten lag nahe, doch Vaters Portemonnaie war dünn. Also her mit dem Framus-Teil! Gib mal ´ne Höfner! Mit dem Gang auf die Bretter der Bühnen in den US-Clubs rollte der Dollar, die Gage wurde 1:1 ausgezahlt, statt DM 400 gab es $400, und davon ließ sich schon eine nette Ausrüstung anzahlen. Die Besitzer der Musikhäuser zwischen Frankfurt und Stuttgart rieben sich die Hände - das Geschäft ging gut. Die so ausgestatteten Musiker taten das gleiche, denn mit der besseren Anlage kam ein satterer Sound, mit satterem Sound erhöhte sich die Gage, mit höherer Gage stieg die Reputation, und folglich fielen auch die jungen Damen reihenweise auf die Knie. Das motivierte den Nachwuchs. ... KARL-HEINZ BENDER & THE BLACK PANTHERS Karl-Heinz hatte bei The Pages gerade noch einen der violetten Bühnenanzüge vom Schneider Eck in Frankfurt verpasst bekommen, da wurde er gegen Peter Reese ausgetauscht, und stellte seine eigene Truppe zusammen. Karl-Heinz Bender: ´´Den Namen hab ich mir ausgedacht.´´ Der schwarzen Raubkatzen, gleichfarbige Bühnenkleidung inbegriffen, gab es drei: Dieter Wilhelm an der Gitarre, Manfred Rauchfuß am Baß und ein Musikstudent an den Trommeln. Sechs Monate spielten sie im Copacabana, doch plötzlich wollte der Schlagzeuger seine Musikstudien fortsetzen und ein Indonesier namens Steve kam. So ging´s anschließend ab durch die einschlägigen Frankfurter, Wiesbadener und Hanauer Clubs, bis runter nach Freiburg. Dann kam mit Wilfried Schleppy ein ständiger Schlagzeuger. Karl-Heinz Bender: ´´In der City Bar in Hanau wurde, wie in den meisten anderen Clubs auch, das Geld wöchentlich ausgezahlt. Wir waren total blank. An einem Freitagabend war der Besitzer nicht da. Der hatte ja noch vier oder fünf andere Kneipen. Da bin ich ihm vier Stunden nachgestiegen. Morgens um vier Uhr habe ich ihn in einer Küche gestellt: ´Nun aber Kohle raus!´ Ich war immer korrekt und ehrlich, die Wirte waren das nicht immer. Und pingelig genau waren die: Ihr habt heute wieder vier Minuten zu wenig gespielt! Wenn man ein Engagement antrat oder sich darum bewarb, dann fragten sie: Habt Ihr Fender? - Ja. - Dann seid ihr gut!´´ ... THE POOR THINGS ´´Wir haben die Lords natürlich nicht gespielt. Das war die andere Baustelle,´´ sagt Norbert Henss von den Poor Things, die gleichsam über Nacht von 0 auf 100 katapultiert wurden. Die CBS, deren Darlings sie waren, hatte ihnen den Namen verpaßt, vorher hießen sie the Tremolos, und das war die Band von Walter Braun (Baß), Otto Sedlatschek (Saxophon), Winfried Schleppy (Schlagzeug), Norbert Jertz (Gesang), Marika Batschmecki (Gesang, Rhythmusgitarre) und Bill Hofmann (Leadgitarre). Hofmann war als Soldat in Deutschland und ehemals Mitglied der Ventures, jener US-Instrumentalband, die ohne ihn den Hit Walk Don´t Run (u. v. a.) hatte. The Tremolos, das hieß Rock ´n´ Roll, und so klapperten sie die einschlägigen Clubs im Raum Rüsselsheim ab, EM- und NCO-Clubs in den amerikanischen Kasernen eingeschlossen. Otto Sedlatschek hatte dreieinhalb Jahre das Akkordeonspielen erlernt - beim Deutschen Meister an diesem Instrument, Meister Humpfer. Dann suchte die Bigband seines Rüsselsheimer Gymnasiums, in dem auch Norbert Henss seine ersten musikalischen Sporen verdiente, einen Saxophonspieler. ´´Du kannst doch Blockflöte, dann kannste auch Saxophon´´ wurde Otto gesagt, und 14 Tage später stand er mit seinem frisch erworbenen Altsaxophon zum ersten Mal bei einer Probe auf der Bühne. Währenddessen trieb Heiko Henss sein Unwesen mit den Comets, und als Bruder

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Mar 2, 2019
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