Angebote zu "Datenschutzgrundverordnung" (4 Treffer)

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Europäische Datenschutzgrundverordnung
128,00 € *
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Die Datenschutzgrundverordnung und das neue Bundesdatenschutzgesetzgelten ab dem 25.5.2018. Alle mit Datenschutzrecht befassten Unternehmen, Aufsichtsbehörden, die Rechtsanwaltschaft wie die Gerichte müssen sich argumentativ mit den Neuregelungen auseinandersetzen. Die 2. Auflage des Handkommentars zur Datenschutzgrundverordnungermöglicht eine gezielte Auseinandersetzung mit dem neuen Rechtsrahmen. Die Neuauflage zeigt auf, wo die Praxisprobleme liegen, wann welche Regelungen gelten. Besonderen Schwerpunkt legt der Kommentar auf die Bereiche:Verhältnis der DSGVO zum neuen BDSGAnwendungsbereich der DatenschutzgrundverordnungRecht auf VergessenwerdenEinwilligungs-Erlaubnisfragen rund um die personenbezogene Datenverarbeitung in und durch UnternehmenArbeitnehmerdatenschutzRechtschutzmöglichkeiten Besonders hilfreich Die ausführliche Einleitung vermittelt auf einen Blick grundlegendes Orientierungswissen über den neuen Rechtsrahmen und die Abgrenzungsfragen zum neuen BDSG. Herausgeber und Autoren: Linda Bienemann, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Prof. Dr. Daniel Ennöckl, LL.M., Universität Wien Dr. Holger Greve, Oberregierungsrat, z.Zt. Wiss. Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht, Karlsruhe Prof. Dr. Marcus Helfrich, Rechtsanwalt, FOM Hochschule München Prof. Dr. Ansgar Hense, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Prof. Dr. Albert Ingold, Johannes Gutenberg-Universität Mainz Dr. David Kampert, Richter, VG Gelsenkirchen PD Dr. Bernhard Kreße, LL.M., MaÎtre en droit, Technische Universität Dortmund Dr. Reto Mantz, Dipl.-Inf., RiLG, LG Frankfurt a.M. Dr. Enrico Peuker, Akad. Rat a.Z., Humboldt-Universität zu Berlin Prof. Dr. Andreas Popp, M.A., Universität Konstanz Prof. Dr. Nicolas Raschauer, Universität Liechtenstein Bartholomäus Regenhardt, LL.B., Westfälische Wilhelms-Universität Münster Prof. Dr. Philipp Reimer, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Prof. Dr. Bettina Schöndorf-Haubold, Universität Gießen Sabine Schwendemann, Rechtsanwältin, Tübingen Prof. Dr. Louisa Specht, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Prof. Dr. Gernot Sydow, M.A., Westfälische Wilhelms-Universität Münster Dr. Jens Tiedemann, RiArbG, ArbG Köln Prof. Dr. Emanuel V. Towfigh, EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Wiesbaden, Research Affiliate am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern Jacob Ulrich, M.A., EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Wiesbaden Maria Wilhelm, Referentin, Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg Dr. Wolfgang Ziebarth, Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, Stadt Mannheim.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Staatliche Durchsetzung von Datenschutz
24,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Datenschutz, Note: 14,00, EBS Universität für Wirtschaft und Recht (Law School), Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits in den frühen 1970er-Jahren erkannte Hessen die Herausforderungen durch die Digitalisierung. Mit Hilfe einer zentralen Sammlung und breiten Verfügbarkeit von Bevölkerungsdaten sollte damals der Bedarf an infrastrukturellen Investitionen vom Wohnungsbau über Krankenhäuser und Schulen bis hin zum Ausbau des öffentlichen Personennah- und Individualverkehrs genau ermittelt und effizienter gedeckt werden. Die damit verbundene umfassende Speicherung und Verarbeitung persönlicher Informationen in digitalen Datenbanken rief aber auch Kritiker auf den Plan.Anknüpfend an Debatten in den USA wiesen sie auf die Gefahren einer zentralen Datenspeicherung und -auswertung durch staatliche und privatwirtschaftliche Stellen hin. Um einen ähnlichen Widerstand wie in den Vereinigten Staaten zu vermeiden, beauftragte der damalige hessische Ministerpräsident Georg-August Zinn sein Staatsministerium unter der Leitung von Spiros Simitis mit der Ausarbeitung von Lösungsansätzen. Dadurch entstand das Hessische Datenschutzgesetz, als zugleich erstes Datenschutzgesetz der Welt. Vier Jahre später folgten Rheinland-Pfalz und 1977 schließlich der Bund.Der Mann, der in Hessen darüber wachen sollte, dass Herrschaftswissen des Staates nur zum Wohl des Bürgers und nicht gegen ihn verwendet wurde, war Willi Birkelbach. Damit war er, als Ombudsmann für Datenschutz, der erste Datenschutz-beauftragte (DSB) der Welt. Heute, knapp 50 Jahre später, hat Deutschland ein europaweit einmaliges föderales System mit der Datenschutzbeauftragten des Bundes (BfDI) und den 17 Datenschutzbeauftragten der Länder (LfD).Mit der seit dem 25.5.2018 geltenden EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) wird die Institution des Datenschutzbeauftragten nun europaweit etabliert. Die Vorgaben für den Datenschutz und damit einhergehend für das Amt des Datenschutzbeauftragten kommen heutzutage nicht mehr aus Wiesbaden oder Berlin, sondern vorrangig aus Brüssel.Im Folgenden sollen in dieser Arbeit die Institution des Landesdatenschutzbeauftragten am Beispiel Hessens, sowie die der Bundesdatenschutzbeauftragten dargestellt werden. Dabei werden insb. die Entwicklung seit den Anfängen 1970 und die zentralen Neuerungen durch die DS-GVO herausgearbeitet. Dem folgt, darauf aufbauend, eine Darstellung der Kooperation der Datenschutzbehörden auf nationaler und europäischer Ebene. Abschließend wird ein Fazit gezogen und ein Ausblick gegeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Europäische Datenschutzgrundverordnung
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Die Datenschutzgrundverordnung und das neue Bundesdatenschutzgesetzgelten ab dem 25.5.2018. Alle mit Datenschutzrecht befassten Unternehmen, Aufsichtsbehörden, die Rechtsanwaltschaft wie die Gerichte müssen sich argumentativ mit den Neuregelungen auseinandersetzen. Die 2. Auflage des Handkommentars zur Datenschutzgrundverordnungermöglicht eine gezielte Auseinandersetzung mit dem neuen Rechtsrahmen. Die Neuauflage zeigt auf, wo die Praxisprobleme liegen, wann welche Regelungen gelten. Besonderen Schwerpunkt legt der Kommentar auf die Bereiche:Verhältnis der DSGVO zum neuen BDSGAnwendungsbereich der DatenschutzgrundverordnungRecht auf VergessenwerdenEinwilligungs-Erlaubnisfragen rund um die personenbezogene Datenverarbeitung in und durch UnternehmenArbeitnehmerdatenschutzRechtschutzmöglichkeiten Besonders hilfreich Die ausführliche Einleitung vermittelt auf einen Blick grundlegendes Orientierungswissen über den neuen Rechtsrahmen und die Abgrenzungsfragen zum neuen BDSG. Herausgeber und Autoren: Linda Bienemann, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Prof. Dr. Daniel Ennöckl, LL.M., Universität Wien Dr. Holger Greve, Oberregierungsrat, z.Zt. Wiss. Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht, Karlsruhe Prof. Dr. Marcus Helfrich, Rechtsanwalt, FOM Hochschule München Prof. Dr. Ansgar Hense, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Prof. Dr. Albert Ingold, Johannes Gutenberg-Universität Mainz Dr. David Kampert, Richter, VG Gelsenkirchen PD Dr. Bernhard Kreße, LL.M., MaÎtre en droit, Technische Universität Dortmund Dr. Reto Mantz, Dipl.-Inf., RiLG, LG Frankfurt a.M. Dr. Enrico Peuker, Akad. Rat a.Z., Humboldt-Universität zu Berlin Prof. Dr. Andreas Popp, M.A., Universität Konstanz Prof. Dr. Nicolas Raschauer, Universität Liechtenstein Bartholomäus Regenhardt, LL.B., Westfälische Wilhelms-Universität Münster Prof. Dr. Philipp Reimer, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Prof. Dr. Bettina Schöndorf-Haubold, Universität Gießen Sabine Schwendemann, Rechtsanwältin, Tübingen Prof. Dr. Louisa Specht, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Prof. Dr. Gernot Sydow, M.A., Westfälische Wilhelms-Universität Münster Dr. Jens Tiedemann, RiArbG, ArbG Köln Prof. Dr. Emanuel V. Towfigh, EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Wiesbaden, Research Affiliate am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern Jacob Ulrich, M.A., EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Wiesbaden Maria Wilhelm, Referentin, Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg Dr. Wolfgang Ziebarth, Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, Stadt Mannheim.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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