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Buch - Englisch entdecken - Die Kindergartenban...
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Englisch für Kinder: Leonie, Tobias, Noah und Sarah machen einen Ausflug zum Bauernhof: Viele Tiere gibt es da zu sehen! Aber was hat das Schweinchen im Hofladen verloren? Es will sich doch nicht etwa selbst bedienen! Gemeinsam finden die Kinder heraus, was es am liebsten frisst.Spielerisch Englisch entdecken für Kinder ab 4 Jahren mit der Kindergartenbande und:sympatischen Identifikationsfiguren zweisprachigem Konzept mit altersgerechtem Englischanteil fröhlichen Illustrationen vielen spannenden Klappen Hörspiel-CD und BilderbuchSusan Niessen, geboren 1967 im Rheinland, studierte Anglistik, Germanistik und Psychologie in Bonn und ist als Lektorin für Kinderbuchverlage tätig. Sie hat erfolgreich zahlreiche eigene Kinderbücher veröffentlicht.Elke Broska, geb. 1980, studierte Graphik- und Kommunikationsdesign an den Fachhochschulen in Bielefeld und Mainz mit den Schwerpunkten Illustration und Buchgestaltung. Seit 2007 ist sie als freie Illustratorin für verschiedene Verlage tätig. Sie lebt und arbeitet in Wiesbaden. Zu ihren Hobbies zählen Musik, Bücher, Kunst und Design, Reisen, Tai Chi, Mops und Meerschweinchen.

Anbieter: myToys
Stand: 19.01.2020
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Der verlorene Sohn. Kinder-Mini-Musical
6,98 € *
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Vater, Mutter und zwei Kinder sitzen am Abendbrot-Tisch. Über einen Zeitungsartikel kommt das Gespräch auf das biblische Gleichnis vom verlorenen Sohn. Nun beginnt die Mutter zu berichten, warum und wozu Jesus selbst dieseGeschichte erzählt hat. Vor den Kindern beginnt auf der Hauptbühne die bekannte biblische Geschichte Wirklichkeit zu werden. Die Mutter und die Kinder verfolgen auf einer Nebenbühne das Geschehen: Auf einem Bauernhof lebt eine wohlhabende Familie mit ihren beiden Söhnen Simon und Ismael. Simon bittet denVater, ihn in die weite Welt ziehen zu lassen und ihm sein Erbteil auszubezahlen. Schweren Herzens lässt ihn der Vater. Simon feiert mit seinen neuen Freunden und Freundinnen in einem Gasthaus und verprasst sein Erbteil, während sein Vater zu Hause auf ihn wartet. Schließlich landet Simon in einem Schweinestall, denn inzwischen hat er all sein Geld verloren. Dort hütet er die Schweine eines Bauern, aber er bekommt nichts zu essen. Als er nun von dem Futter der Schweine essen will, verwehrt man ihm sogar das. Dann besinnt er sich und macht sich auf den Weg nach Hause zu seinem Vater. Der Vater sieht Simon schon von weitem kommen. Er freut sich und schließt ihn in die Arme. Allerdings ist Ismael, der zweite Sohn, der zu Hause geblieben war, sehr eifersüchtig und hat kein Verständnis für die Freude des Vaters. Doch der Vater lässt sich in seiner Freude nicht beirren und so endet das Musical mit dem fröhlichen Finale: "Freude füllt die Herzen. Die Tür steht immer offen, wir dürfen stets zurück!"Alter: Schul- bis TeenageralterSchwierigkeitsgrad: mittelStil: Lieder im poppigen StilAufführungsdauer: ca. 35 MinutenBesetzung:Sprecherrollen für die Nebenbühne:Vater 1, Mutter und ihre Töchter Anna und SophiaRollen für die Hauptbühne:Vater 2: kleine Solistenrolle, SprecherrolleSimon (Hauptrolle): Solistenrolle, SprecherrolleIsmael, Wirt: kleine SprecherrolleFreundin von Simon: singt eine StropheMagd und Knecht: sprechen je einen einen SatzDer Chor (mind. 20 Kinder) singt 4 LiederInszenierung:Die 5 Szenen spielen sich vor einem Grund-Bühnenbild ab, das für jede Szene leicht variiert werden kann. Entsprechen der Kulissen lassen sich mit relativ wenig Aufwand herstellen. Einige Anregungen hierzu sowie Vorschläge zur Kostümgestaltung sind im Liederheft enthalten. Requisiten, Bühnenbilder etc. können beim "Haus der Musik" in Wiesbaden ausgeliehen werden. Fordern Sie eine Bestellliste beim Verlag an.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Der verlorene Sohn. Kinder-Mini-Musical
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Vater, Mutter und zwei Kinder sitzen am Abendbrot-Tisch. Über einen Zeitungsartikel kommt das Gespräch auf das biblische Gleichnis vom verlorenen Sohn. Nun beginnt die Mutter zu berichten, warum und wozu Jesus selbst dieseGeschichte erzählt hat. Vor den Kindern beginnt auf der Hauptbühne die bekannte biblische Geschichte Wirklichkeit zu werden. Die Mutter und die Kinder verfolgen auf einer Nebenbühne das Geschehen: Auf einem Bauernhof lebt eine wohlhabende Familie mit ihren beiden Söhnen Simon und Ismael. Simon bittet denVater, ihn in die weite Welt ziehen zu lassen und ihm sein Erbteil auszubezahlen. Schweren Herzens lässt ihn der Vater. Simon feiert mit seinen neuen Freunden und Freundinnen in einem Gasthaus und verprasst sein Erbteil, während sein Vater zu Hause auf ihn wartet. Schließlich landet Simon in einem Schweinestall, denn inzwischen hat er all sein Geld verloren. Dort hütet er die Schweine eines Bauern, aber er bekommt nichts zu essen. Als er nun von dem Futter der Schweine essen will, verwehrt man ihm sogar das. Dann besinnt er sich und macht sich auf den Weg nach Hause zu seinem Vater. Der Vater sieht Simon schon von weitem kommen. Er freut sich und schließt ihn in die Arme. Allerdings ist Ismael, der zweite Sohn, der zu Hause geblieben war, sehr eifersüchtig und hat kein Verständnis für die Freude des Vaters. Doch der Vater lässt sich in seiner Freude nicht beirren und so endet das Musical mit dem fröhlichen Finale: "Freude füllt die Herzen. Die Tür steht immer offen, wir dürfen stets zurück!"Alter: Schul- bis TeenageralterSchwierigkeitsgrad: mittelStil: Lieder im poppigen StilAufführungsdauer: ca. 35 MinutenBesetzung:Sprecherrollen für die Nebenbühne:Vater 1, Mutter und ihre Töchter Anna und SophiaRollen für die Hauptbühne:Vater 2: kleine Solistenrolle, SprecherrolleSimon (Hauptrolle): Solistenrolle, SprecherrolleIsmael, Wirt: kleine SprecherrolleFreundin von Simon: singt eine StropheMagd und Knecht: sprechen je einen einen SatzDer Chor (mind. 20 Kinder) singt 4 LiederInszenierung:Die 5 Szenen spielen sich vor einem Grund-Bühnenbild ab, das für jede Szene leicht variiert werden kann. Entsprechen der Kulissen lassen sich mit relativ wenig Aufwand herstellen. Einige Anregungen hierzu sowie Vorschläge zur Kostümgestaltung sind im Liederheft enthalten. Requisiten, Bühnenbilder etc. können beim "Haus der Musik" in Wiesbaden ausgeliehen werden. Fordern Sie eine Bestellliste beim Verlag an.

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Buch - Duden Mein erster Wortschatz: Bei den Ti...
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Duden - von Anfang an richtig!Ein Tier-Bilderbuch für kleine Sprachentdecker!Sprechenlernen leicht gemacht mit dem allerersten Wortschatz für Kinder ab 18 Monaten rund um das Lieblingsthema Tiere. Welche Tiere gibt es auf der Wiese, im Meer, auf dem Bauernhof und im Zoo zu entdecken?Über 70 Tiere in klare und altersgerechte Bildern laden zum Entdecken ein und animieren die Kinder zum Sprechen.Pappbilderbücher von FISCHER Duden Kinderbuch begleiten Kinder Schritt für Schritt bei ihrer sprachlichen und kognitiven Entwicklung. Alle Bilderbücher sind in Inhalt und Form sorgfältig auf die jeweilige Altersstufe abgestimmt und unterstützen Eltern und Erzieher bei der optimalen Förderung ihrer Kinder.Elke Broska, geb. 1980, studierte Graphik- und Kommunikationsdesign an den Fachhochschulen in Bielefeld und Mainz mit den Schwerpunkten Illustration und Buchgestaltung. Seit 2007 ist sie als freie Illustratorin für verschiedene Verlage tätig. Sie lebt und arbeitet in Wiesbaden. Zu ihren Hobbies zählen Musik, Bücher, Kunst und Design, Reisen, Tai Chi, Mops und Meerschweinchen.

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Stand: 19.01.2020
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Mein großes Bilder-Wörterbuch: Bauernhof
8,99 € *
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Auf dem Bauernhof gibt es viel zu entdecken: Tiere, Ställe, Maschinen, den Anbau von Getreide, Gemüse und Obst. "Mein großes Bilder-Wörterbuch: Bauernhof" vermittelt ein umfangreiches Sachwissen zu diesen Bereichen. Dank detailreicher, selbsterklärender Illustrationen von Anne Ebert erschließen sich die vielen Fachwörter ganz von selbst. Ein Blick auf das Bild und die Funktion eines "Heuschwaders" oder "Kälberiglus" ist verstanden. Dort, wo es anspruchsvoller wird, helfen Erklärtexte weiter. Zu empfehlen ab zwei Jahren und darüber hinaus. (Katharina Alexander, freie Redakteurin, Wiesbaden. In: Bücher-Medien-Magazin HITS für KIDS, Print-Ausgabe 45/2015)

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Mein großes Bilder-Wörterbuch: Bauernhof
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Auf dem Bauernhof gibt es viel zu entdecken: Tiere, Ställe, Maschinen, den Anbau von Getreide, Gemüse und Obst. "Mein großes Bilder-Wörterbuch: Bauernhof" vermittelt ein umfangreiches Sachwissen zu diesen Bereichen. Dank detailreicher, selbsterklärender Illustrationen von Anne Ebert erschließen sich die vielen Fachwörter ganz von selbst. Ein Blick auf das Bild und die Funktion eines "Heuschwaders" oder "Kälberiglus" ist verstanden. Dort, wo es anspruchsvoller wird, helfen Erklärtexte weiter. Zu empfehlen ab zwei Jahren und darüber hinaus. (Katharina Alexander, freie Redakteurin, Wiesbaden. In: Bücher-Medien-Magazin HITS für KIDS, Print-Ausgabe 45/2015)

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„Mit Amor auf der Walze“ oder "Meine Handwerksb...
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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen.INHALT:Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahrebis zur Wanderschaft 11Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. BurgGenthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmesAbenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen.Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels,Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind undMadame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf.Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchenauf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im Schweizer Bauernhof. Die ‚herzhafte‘ Köchin. Keine Arbeit in Baden. Auf dem Wege nach Zürich. Der Richtschmaus und die Wirtstöchter. Auch in Zürich keine Arbeit. Eglisau. Am Rheinfall beiSchaffhausen. Stein. Einkehr im Kloster. Steckborn. Ein Blick in das gelobte Land Konstanz. Zurück nach Stein. 187 Auf dem Wege nach Stockach. Der Steckbrief. Das unheimliche Wirtshaus. Abenteuer im Walde. Stockach. Pfullendorf. Waldsee. Memmingen. Mündelheim. Der relegierte Student. Leibniz und der Rosenkranz. Mit dem Komödien-Theologen in Schwabmünchen. Ein Schauspiel von Kotzebue. Zwei Philosophen unterwegs. Abschied. Augsburg. Frieberg. Beim Zahnausreißer. Schäfertabak. Aufach. Schrobenhausen. Über Geisenfeld nach Neustadt a. d. Donau. 197 An der schönen blauen Donau. Auf dem Schiff. In Regensburg. Die Schlacht vom 23. April 1809 und ihre Spuren. Die Regensburger Brücke. Mit dem Reisschiff nach Straubing. Weiter zu Schiff. Im Nebel. Passau. Die siegreichen Franzosen. Das Schiff ist fort! Die Schiffsfrau. Wieder auf der Donau. Das wiedergefundene Schiff. Ein Donauweibchen. ln Linz. 206 Als Ruderknecht auf der Flöße. Die bewachte Unschuld. Strudel und Wirbel in der Donau. Zu Fuß von Nußdorf nach Wien. Die Polizei sorgt für Arbeit. Bei Pfitzinger im Lorenzer Gässel. Der Jodel kämpft. Standeserhöhung. Im Apollosaal mit Tante Kathi. Vornehmer Besuch. General v. Hartung. Kursgewinn. Vermählung Napoleons mit Marie Louise. Nach der neuesten Mode. Kathi Klenau. Das historische Fest der Bäckergesellen. Einladung und große Toilette. Vazierende Gesellen im Logis. Zu Besuch und Tanz in Mödling. Der Walzer. Lang Englisch. 215 Die Brieftasche ist leer. Oper bei Schikaneder. Die Zuschauer spielen mit. Volksgericht auf der Bühne. In Schönbrunn. Das Schicksal in Gestalt der Baronesse. Verhext. Wie der Roman sich auflöst. 232 Neue Liebe. Im Schwarzenbergschen Garten. Im Prater. Die stolze Nanny. Adieu, mein schönes Wien! Auf dem Wege nach Linz. Einkehr im Kloster Mölk. Ybbs. Enns. In Linz bei Krebs im ‚Krebs‘. Über Straubing nach Regensburg. Nürnberg. Wein-Quartett und Kirmse. In Erlangen. In Bamberg mit den Siegern von Eckmühl. ‚Fömine‘. 239 Traumnacht. Der Schulmeister. Auf dem Wege nach Nassau. Würzburg. Wertheim. Mildenberg. Bürger und Franzosen im Streit. Aschaffenburg. Der seltsame Zufall. Beim Mundkoch in Ysenburg. Benebelt. In Offenbach. Die lieben Sachsenhäuser. Höchst. Wiesbaden. Schwalbach. In Singhofen beim Aeppelwein. Wieder in der Langauer Mühle. 250 Allerlei Neuigkeiten. Das Bäsje. Wieder in Neuwied. Abschied von der Mühle. Beim Quetschenschnaps in Holzapfel. Diez. Limburg. Weilburg. Gießen. Grünberg und die Frau Pastorin. Alsfeld. Der Wagen fällt ein bißchen um. Beim ‚Hannchen‘ in Hersfeld. Hiobspost von Eisenach. In Gotha. Mit der Post nach Langensalza. Zu Haus. 256 Wie der liebe Gott mir zuletzt die Rechte schickte 265 Sprachstunden. Neue Pflichten. Die Schützenkompanie. Langensalza wird Bad. Die schönen Schwestern. Das böse ‚Nervenfieber‘. Meister. Adieu, Lorchen. Der blessierte Franzose. Soldat ohne Liebe. Auf Freiersfüßen. Die Rechte. 265Karte – 5000 km durch Europa von Harald Rockstuhl 275Epilog – Die Zeit danach von Harald Rockstuhl 278Zum Dorf Bechstedt 278Die Bechstedts in Langensalza 278Die alte Familiengeschichte 279Das Leben von Christian Wilhelm Bechstedt nach 1818 280Tod des jüngsten Sohnes Rudolf – Schlacht bei Langensalza 1866 282Christian Wilhelm Bechstedt und das Buch 284Charlotte Francke-Roesing – die Herausgeberin. 284Hoursch & Bechstedt – der Verlag. 284Pfefferkuchen und Pfefferkuchenbäckerei in Langensalza. 285Was bleibt? 286

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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen.INHALT:Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahrebis zur Wanderschaft 11Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. BurgGenthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmesAbenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen.Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels,Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind undMadame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf.Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchenauf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im Schweizer Bauernhof. Die ‚herzhafte‘ Köchin. Keine Arbeit in Baden. Auf dem Wege nach Zürich. Der Richtschmaus und die Wirtstöchter. Auch in Zürich keine Arbeit. Eglisau. Am Rheinfall beiSchaffhausen. Stein. Einkehr im Kloster. Steckborn. Ein Blick in das gelobte Land Konstanz. Zurück nach Stein. 187 Auf dem Wege nach Stockach. Der Steckbrief. Das unheimliche Wirtshaus. Abenteuer im Walde. Stockach. Pfullendorf. Waldsee. Memmingen. Mündelheim. Der relegierte Student. Leibniz und der Rosenkranz. Mit dem Komödien-Theologen in Schwabmünchen. Ein Schauspiel von Kotzebue. Zwei Philosophen unterwegs. Abschied. Augsburg. Frieberg. Beim Zahnausreißer. Schäfertabak. Aufach. Schrobenhausen. Über Geisenfeld nach Neustadt a. d. Donau. 197 An der schönen blauen Donau. Auf dem Schiff. In Regensburg. Die Schlacht vom 23. April 1809 und ihre Spuren. Die Regensburger Brücke. Mit dem Reisschiff nach Straubing. Weiter zu Schiff. Im Nebel. Passau. Die siegreichen Franzosen. Das Schiff ist fort! Die Schiffsfrau. Wieder auf der Donau. Das wiedergefundene Schiff. Ein Donauweibchen. ln Linz. 206 Als Ruderknecht auf der Flöße. Die bewachte Unschuld. Strudel und Wirbel in der Donau. Zu Fuß von Nußdorf nach Wien. Die Polizei sorgt für Arbeit. Bei Pfitzinger im Lorenzer Gässel. Der Jodel kämpft. Standeserhöhung. Im Apollosaal mit Tante Kathi. Vornehmer Besuch. General v. Hartung. Kursgewinn. Vermählung Napoleons mit Marie Louise. Nach der neuesten Mode. Kathi Klenau. Das historische Fest der Bäckergesellen. Einladung und große Toilette. Vazierende Gesellen im Logis. Zu Besuch und Tanz in Mödling. Der Walzer. Lang Englisch. 215 Die Brieftasche ist leer. Oper bei Schikaneder. Die Zuschauer spielen mit. Volksgericht auf der Bühne. In Schönbrunn. Das Schicksal in Gestalt der Baronesse. Verhext. Wie der Roman sich auflöst. 232 Neue Liebe. Im Schwarzenbergschen Garten. Im Prater. Die stolze Nanny. Adieu, mein schönes Wien! Auf dem Wege nach Linz. Einkehr im Kloster Mölk. Ybbs. Enns. In Linz bei Krebs im ‚Krebs‘. Über Straubing nach Regensburg. Nürnberg. Wein-Quartett und Kirmse. In Erlangen. In Bamberg mit den Siegern von Eckmühl. ‚Fömine‘. 239 Traumnacht. Der Schulmeister. Auf dem Wege nach Nassau. Würzburg. Wertheim. Mildenberg. Bürger und Franzosen im Streit. Aschaffenburg. Der seltsame Zufall. Beim Mundkoch in Ysenburg. Benebelt. In Offenbach. Die lieben Sachsenhäuser. Höchst. Wiesbaden. Schwalbach. In Singhofen beim Aeppelwein. Wieder in der Langauer Mühle. 250 Allerlei Neuigkeiten. Das Bäsje. Wieder in Neuwied. Abschied von der Mühle. Beim Quetschenschnaps in Holzapfel. Diez. Limburg. Weilburg. Gießen. Grünberg und die Frau Pastorin. Alsfeld. Der Wagen fällt ein bißchen um. Beim ‚Hannchen‘ in Hersfeld. Hiobspost von Eisenach. In Gotha. Mit der Post nach Langensalza. Zu Haus. 256 Wie der liebe Gott mir zuletzt die Rechte schickte 265 Sprachstunden. Neue Pflichten. Die Schützenkompanie. Langensalza wird Bad. Die schönen Schwestern. Das böse ‚Nervenfieber‘. Meister. Adieu, Lorchen. Der blessierte Franzose. Soldat ohne Liebe. Auf Freiersfüßen. Die Rechte. 265Karte – 5000 km durch Europa von Harald Rockstuhl 275Epilog – Die Zeit danach von Harald Rockstuhl 278Zum Dorf Bechstedt 278Die Bechstedts in Langensalza 278Die alte Familiengeschichte 279Das Leben von Christian Wilhelm Bechstedt nach 1818 280Tod des jüngsten Sohnes Rudolf – Schlacht bei Langensalza 1866 282Christian Wilhelm Bechstedt und das Buch 284Charlotte Francke-Roesing – die Herausgeberin. 284Hoursch & Bechstedt – der Verlag. 284Pfefferkuchen und Pfefferkuchenbäckerei in Langensalza. 285Was bleibt? 286

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