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Blue Ribbon Four - Honky Tonk Boogie (LP, 10inc...
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(2013/Part) 10 tracks, fantastic Piano Rockabilly album, recorded at Lightning Recorders, Berlin! The Blue Ribbon Four come from Wiesbaden, Germany and the 10inch album is limited to 500 copies - Numbered edition

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 07.06.2019
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Gus Backus - Die Singles 1959-61
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1-CD mit 16-seitigem Booklet, 24 Einzeltitel. Spieldauer ca. 60 Minuten. Der in Rhode Island geborene Gus Backus gründete 1957 in seiner Armee-Zeit die Gruppe The Del Vikings. Mit Ihnen konnte er zwei Titel in den US-Charts verbuchen. Im selben Jahr wurde er nach Wiesbaden abkommandiert und dort gründet er die Videls, um seinem Hobby nachzugehen. Sein Schwager riet ihm 1959, sich bei Polydor vorzustellen. Der Produzent Mendelson war mit den Probeaufnahmen zufrieden, und Backus bekam einen Vertrag. Seine ersten Erfolge waren 1960 Brauner Bär und weiße Taube und Da sprach der alte Häuptling , wofür er 1961 den Goldenen Löwen als erfolgreichster und beliebtester Schlagersänger bekam. Durch seinen Titel I Bin A Stiller Zecher begannen seine Erfolge in der Stimmungs-, Trink- und Faschingslieder-Sparte, womit er große Erfolge feiern konnte. Das 16-seitige Booklet zeigt mehrere Fotos seiner erfolgreichen Zeit und die Diskografie von 1959–61.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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Pete Lancaster - Pete Lancaster And The Upsette...
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1-CD Digipak (6-seitig) mit 16-seitigem Booklet, 19 Einzeltitel. Spieldauer 46:53 Minuten. Pete Lancaster & The Upsetters Geboren wurde Peter Lampert-Lancaster am 23. Juni 1946 in Wiesbaden als Sinto, und schon deshalb hatte er Musik im Blut. Sein Vormund war der Musiker Sylvester Lampert (†), und verwandt war er mit Django Reinhardt. Ganz früh schon wurde Peter mit dem Bazillus des Musikanten infiziert, und Zeit seines Lebens sollte ihn dieser nicht mehr loslassen. Er galt als Musikbesessener. Pete Lancaster: ´´Mit sieben begann ich an der Musikhochschule Elizabeth Gail mit Stunden, später erhielt ich Unterricht am Mainzer Konservatorium.´´ In den Sechzigern setzte er seine Musikstudien erst in London, dann in den USA fort. An der University of Berkeley machte er schließlich seinen Abschluß, der ihm erlaubt, den Titel ´Doctor of Jazz´ zu führen. Beschränkten sich Lamperts musikalische Aktivitäten anfangs auf den engeren Familienkreis, so entdeckte er doch bald seine Liebe zur schwarzen Musik: Soul und Jazz, Ray Charles und Errol Garner. Man sagte ihm nach, ein großer Elvis-Fan gewesen zu sein, dabei hat er Elvis nie im Programm gehabt. Pete Lancaster: ´´Ich habe höchstens mal ´Are You Lonesome Tonight´ gesungen, bei Einlagen oder als Gag.´´ Aber ´´Elvis´´ rief man ihn, und auch heute noch kann es passieren, wenn er die Straße in Wiesbaden entlang schlendert, daß ein Autofenster runtergekurbelt wird und jemand ruft: ´´Na, Elvis, wie geht´s?´´ Er sah halt so aus wie der King. Der junge Peter war nicht im Hause zu halten, er wollte Musik machen, Bühnenluft schnuppern, anderen Musikern auf die Finger sehen. 1960, Pete war nunmehr 13, begann sich das Karussell zu drehen. Erst spielte er ein paar Mal bei der Indo-Band The Crazy Rockers, bevor seine Mutter den Ausreißer wieder nach Hause holte. Die Tielman Brothers hatten Wind von den Qualitäten dieses kaum dem Kommunionsanzug entwachsenen Jungspunds bekommen und versuchten, den 15-jährigen Peter als ständigen Pianisten zu engagieren. Pete Lancaster: ´´Es war klar, daß ich nicht von der Berufsmusik fernzuhalten war. Ich spielte ja als Amateur zu der Zeit schon mit Glenn Barry & The Thunderbirds in der City Bar, Wiesbaden. Nun saßen die Tielman Brothers bei uns zu Hause um den Wohnzimmertisch herum, und sie lagen auf den Knien, um meine Mutter umzustimmen.´´ Aber die Brüder wurden als zu unseriös erachtet, da waren zuviele Weibergeschichten und halbseidene Geschäfte kolportiert worden. Erst als der Revue-Besitzer Roman ´Romano´ Gold auf die Mutter zukam, lenkte sie ein. Vormund Sylvester gab seine Zustimmung für das Engagement des noch minderjährigen Knaben: ´´Paß mir gut auf den Bub auf!´´ Die Drei Hellos waren ein Fahrradbalanceakt gewesen und Romano Gold deren Untermann. Mit dieser Truppe war er zu einigem Ruhm als Artist gekommen. Nun war er Leiter der Revue ´The Romano Show´, mit einem Ensemble, das Musik, Tanz und Akrobatik vereinte. Roman selbst arbeitete dabei als Tanzakrobat. Außerdem tanzten Sheila und Roda, während die Musik von einer Band besorgt wurde, die sich The Beat Boys nannte: Tony ´Lord Antoine´ Walters (Schlagzeug), Philipp Besbrode alias Phil Martell (Leadgitarre), James O´Brian (Klavier), Tom Fox (Baß) besorgten die Musik, Don Adams, John Little und Maureen O´Hara waren für den Gesang zuständig. Gold arbeitete weitgehend für die US-Army, und so bereiste die Revue Stützpunkte in Vorderasien, Nordafrika und Europa. Als Don Adams nach Schottland zurück mußte, weil seine Mutter im Sterben lag, bemühte sich Gold erfolgreich um den auch als Multi-Instrumentalisten bekannten Peter Lampert. Exakt an Lamperts 14. Geburtstag debütierte er als Sänger der Beat Boys - in Ankara. Lancaster: ´´Dabei fiel mir mein Stilett aus der Tasche. Romano hat es mir damals weggenommen, Jahre später erst bekam ich es zurück. Don Adams hat mir immer nachgetragen, daß ich ihm seinen Platz bei Roman Golds Show weggenommen habe, dabei wußte ich gar nichts von Dons Existenz. Ich wußte nur, da war vorher ein anderer Sänger gewesen, und der war jetzt nicht mehr da.´´ Als Don Adams aus Glasgow zurück war und wieder bei Gold anklopfte, befand Roman, daß Lancaster der bessere Sänger sei und Adams sich trollen könne. mehr im Booklet BCD16454 Pete Lancaster & The Upsetters Smash...! Boom!...Bang...! Beat in Germany The 60s Anthology Diese CDs sind Teil der umfassenden Bear-Family-Reihe ´Smash...! Boom...! Bang...!´, die sich thematisch mit dem Beat-Boom der mittsechziger Jahre in

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Stand: 16.04.2019
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Max Greger´s Dance Orchester - Max Gregers Tanz...
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(1963/Polydor) Original 4track EP 50 105 EPH vom deutschen Tanzsportverband ausgezeichnet. MAX GREGERS TANZTURNIER Cha-Cha Esto Es Felicidad (34), (Collazo-Menendez-De Rosa) Honeysuckle Rose (34), (Walter-Razaf) Twist Ya Ya Twist (47), (Robinson) Let´s Dance (47), (Lee) (Die in Klammern genannten Zahlen bezeichnen das ge-naue Tanztempo: Taktzahl pro Minute) CHA-CHA UND TWIST Der Cha-Cha-Cha ist der jüngste der Tänze, die zum Turniertanz zugelassen wurden, gleichzeitig ist es der kapriziöseste lateinamerikanische Gesellschaftstanz. Kurze, „trockene´´ Schritte bieten brillante rhythmische und technische Möglichkeiten sich auszutanzen. Die anregende Musik verleitet ständig zur Improvisation. Auf der einen Seite ist der Cha-Cha ein ausgesprochen verspielt wirkender Tanz, auf der anderen wieder verlangt er Präzision und auch Härte in der Fußsetzung. Wie der Cha-Cha so wurde auch der Twist von der Öffentlichkeit mit Begeisterung begrüsst. Der Twist wird in den zahllosen Bars und Tanzkellern nicht nur getanzt, sondern fast schon zelebriert. Seine Popularität hat mehrere Ursachen. Man tanzt ihn auf der Stelle, er ist also auch im dicksten ´´Gemenge´´ tänzerisch verwendbar. Er ist lustig. Und er sieht so leicht aus — abgesehen davon, dass er auch nicht allzuschwer ist dass alle Welt ihn tanzen kann. Wie sie meint. Kunststückchen sind allerdings auch in diesem Tanz nicht sehr leicht. CHA-CHA & TWIST Entwurf: Friedrich Ernst v. Garnier, Wiesbaden Diese Langspielplatte der Deutschen Grammophon Gesellschaft darf nur auf einem Wiedergabegerät für 45 UpM (rpm) entweder mit einem Leicht-Tonabnehmer mit Mikrosaphir, dessen Auflagegewicht 8 bis 10 g beträgt, oder mit einem Stereo-Tonabnehmer abgespielt werden. Umschaltbare Tonabnehmer sind auf M (Mikrosaphir) umzustellen. Abgabe-Bedingung nur für Deutschland: Die Überspielung unserer Schall-platten sowie die Übertragung von Runkfunksendungen unserer Schallplatten auf Band oder Draht, auch zu privatem Gebrauch, sind verboten. Zur Vermeidung unerlaubter Überspielungen sind den Händlern Verleih, Vermietung und Auswahlsendungen nicht erlaubt. — Printed in Germany - Imprime en Allemagne - Impresso en Alemania —

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Stand: 07.06.2019
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(1963/Polydor) Original 4track EP vom deutschen Tanzsportverband ausgezeichnet. MAX GREGERS TANZTURNIER Boogie Trumpet Blues (108), (James) Woodchopper´s Ball (116), (Bishop-Herman) Madison Big Strong Madison (35), (Pagano) Madison 62 (36), (Pagano) (Die in Klammern genannten Zahlen bezeichnen das genaue Tanztempo: Taktzahl pro Minute) BOOGIE UND MADISON Viele Leute fragen, warum die Modetänze nicht im Turnierprogramm stehen. Die wenigsten Modetänze eignen sich — aufgrund einer geringen Auswahl an attraktiven Figuren oder aus anderen Gründen — zu einem Turnier in sportlicher Form. Sie würden hier nicht so interessant aussehen. Ausserdem wären die Amateurpaare mit einem zu grossen Programm (das sie ja nur während ihrer abendlichen Freizeitstunden trainieren können) einfach überfordert und könnten die Tänze nicht mehr als wirkliche Weltklasseleistungen demonstrieren. Anders ist das schon, wenn das eine oder andere Paar sich dennoch die Zeit nimmt, sich einen solchen Tanz als Schautanz einzustudieren. Max Greger ist auch (und gerade) hier besonders beliebt. Er versteht es, den Tänzen Stimmung und mitreissenden musikalischen Ausdruck zu geben. Zu „seinem´´ Tanzturnier gehört auch Madison und Twist und Boogie. BOOGIE & MADISON Entwurf: Friedrich Ernst v. Garnier, Wiesbaden Diese Langspielplatte der Deutschen Grammophon Gesellschaft darf nur auf einem Wiedergabegerät für 45 UpM (rpm) entweder mit einem Leicht-Tonabnehmer mit Mikrosaphir, dessen Auflagegewicht 8 bis 10 g beträgt, oder mit einem Stereo-Tonabnehmer abgespielt werden. Umschaltbare Tonabnehmer sind auf M (Mikrosaphir) umzustellen. Abgabe-Bedingung nur für Deutschland: Die Überspielung unserer Schall-platten sowie die Übertragung von Runkfunksendungen unserer Schallplatten auf Band oder Draht, auch zu privatem Gebrauch, sind verboten. Zur Vermeidung unerlaubter Überspielungen sind den Händlern Verleih, Vermietung und Auswahlsendungen nicht erlaubt. — Printed in Germany - Imprime en Allemagne - Impresso en Alemania —

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(1963/Polydor) Original 4track EP vom deutschen Tanzsportverband ausgezeichnet. 50 101 EPH MAX GREGERS TANZTURNIER Slowfox If I Loved You (122), (Rodgers) Zwei in einer grossen Stadt (122), (Kollo) Stranger On The Shore (38-39), (Acker Bilk) Love Is Here To Stay (37), (Gershwin) (Die in Klammern genannten Zahlen bezeichnen das ge-naue Tanztempo: Taktzahl pro Minute) SLOWFOX Meistens meint man gar nicht diesen Tanz, wenn man von Slowfox spricht, sondern man meint den Blues — und tanzt dann auch Blues. Der Blues als Tanz wird fast auf der Stelle getanzt und ist viel langsamer als der Slowfoxtrot, der so weiträumig, elegant und mitreissend ist (wenn man seine Schönheit erkennt), dass er — als der schönste aller Gesellschafts-Tänze — zugleich auch der schwerste und von den wenigsten beherrschte Tanz ist. Allerdings benötigt er viel Platz und bedauerlicherweise findet der sich nur sehr selten. Die Haltung im Slowfoxtrot ist —wie in den beiden anderen „englischen´´ Tänzen Langsamer Walzer und Quickstep — gestreckt, aufrecht und in den Schultern vollkommen entspannt. Typisch für die Slowfox-Musik ist, dass sie trägt und leicht „läuft´´. Das Paar kennt keinen Stillstand in diesem Tanz, jeder Schritt muss stets fliessend und nahtlos in den anderen über-gehen. Gregers „Swing´´ wird dieser Anforderung an die Slow-Musik in höchster Weise gerecht. SLOWFOX Entwurf: Friedrich Ernst v. Garnier, Wiesbaden Diese Langspielplatte der Deutschen Grammophon Gesellschaft darf nur auf einem Wiedergabegerät für 45 UpM (am) entweder mit einem Leicht-Tonabnehmer mit Mikrosaphir, dessen Auflagegewicht 8 bis 10 g beträgt, oder mit einem Stereo-Tonabnehmer abgespielt werden. Umschaltbare Tonabnehmer sind auf M (Mikrosaphir) umzustellen. Abgabe-Bedingung nur für Deutschland: Die Überspielung unserer Schall-platten sowie die Übertragung von Runkfunksendungen unserer Schallplatten auf Band oder Draht, auch zu privatem Gebrauch, sind verboten. Zur Vermeidung unerlaubter Überspielungen sind den Händlern Verleih, Vermietung und Auswahlsendungen nicht erlaubt. — Printed in Germany - Imprim6 en Allemagne - Impresso en Alemania —

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(1963/Polydor) Original 4track EP vom deutschen Tanzsportverband ausgezeichnet. 50 100 EPH MAX GREGERS TANZTURNIER Langsamer Walzer Moon River (30-31), (Mancini) Some Day My Prince Will Come (32), (Churchill) Tango Noche de Estrellas (33-34), (Malando) Plegaria (32-33), (Bianco) (Die in Klammern genannten Zahlen bezeichnen das ge-naue Tanztempo: Taktzahl pro Minute) LANGSAMER WALZER UND TANGO Der Langsame Walzer gehört zu den allerschönsten Tänzen, die man in Ballsälen kennt, und es wird auch in der Zeit von Twist und Madison kaum jemanden geben, der diesen Tanz nicht mag und auch tanzen kann. Richtig gespielt — so wie vom Orchester Max Greger in diesen beiden Aufnahmen — ist das ruhige Schwingen des Langsamen Walzers ein beruhigender Rhythmus unter all den vielen Tänzen im Zweiviertel- und Viervierteltakt. Der Tango hat natürlich ungleich mehr Rasse. Er war in früheren Jahren ganz auf ´´Zärtlichkeit´´ und „Rotes Licht´´ abgestimmt und hat in der Öffentlichkeit auch heute noch sehr gegen dieses Odium zu kämpfen. Heute ist er ungleich härter, vitaler, akzentuierter geworden. Richtig getanzt — nicht viele beherrschen das allerdings überzeugend — ist der überzeugend getanzte Tango ein ästhetischer Genuss. Seine typische Haltung zeigt das Foto. LANGSAMER WALZER •TANGO Entwurf: Friedrich Ernst v. Garnier, Wiesbaden Diese Langspielplatte der Deutschen Grammophon Gesellschaft darf nur auf einem Wiedergabegerät für 45 UpM (rpm) entweder mit einem Leicht-Tonabnehmer mit Mikrosaphir, dessen Auflagegewicht 8 bis 10 g beträgt, oder mit einem Stereo-Tonabnehmer abgespielt werden. Umschaltbare Tonabnehmer sind auf M (Mikrosaphir) umzustellen. Abgabe-Bedingung nur für Deutschland: Die Überspielung unserer Schall-platten sowie die Übertragung von Runkfunksendungen unserer Schallplatten auf Band oder Draht, auch zu privatem Gebrauch, sind verboten. Zur Vermeidung unerlaubter Überspielungen sind den Händlern Verleih, Vermietung und Auswahlsendungen nicht erlaubt. — Printed in Germany - Imprim en Allemagne - lmpresso en Alemania —

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Max Greger´s Dance Orchester - Max Gregers Tanz...
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(1963/Polydor) Original 4track EP 50 102 EPH vom deutschen Tanzsportverband ausgezeichnet. MAX GREGERS TANZTURNIER Rumba Till (34), (Danvers) Ave Maria (34), (Martins) Stranger In Paradise (32), (Wright) Love Letters (32), (Young-Heymann) (Die in Klammern genannten Zahlen bezeichnen das ge-naue Tanztempo: Taktzahl pro Minute) RUMBA Um diesen Tanz — und seine Musik — tobt unter den Experten ein grosses Gefecht. Während die einen die be-kannte Form des „Square´´-Grundschritts verteidigen (Vor, Seit-Schluss, Rück, Seit-Schluss), bringen ihre Gegner den Mambo-Rhythmus in den Grundschritt, was für den Anfänger zunächst schwieriger, für den musikalischen Fort-geschrittenen und Kenner jedoch rhythmisch besonders reizvoll ist, da man scheinbar dabei gegen den Takt tanzt. Dieses Spiel mit dem Rhythmus lässt die Rumba gra-ziöser werden und führt sie etwas von der Theatralik weg, die viele Rumba-Tänzer ihr gaben. Max Greger hat diese Aufnahmen, von denen eine zauberhafter ist als die andere, von der Rhythmusgruppe her so gespielt, dass beide Seiten ihre große Freude an diesen Rumbas haben werden. Die ausgewählten Melodien sind für diesen Tanz wie geschaffen. Den stärksten Mambo-Einschlag verrät „Stranger in Paradise´´. RUMBA Entwurf: Friedrich Ernst v. Garnier, Wiesbaden Diese Langspielplatte der Deutschen Grammophon Gesellschaft darf nur auf einem Wiedergabegerät für 45 UpM (rpm) entweder mit einem Leicht-Tonabnehmer mit Mikrosaphir, dessen Auflagegewicht 8 bis 10 g beträgt, oder mit einem Stereo-Tonabnehmer abgespielt werden. Umschaltbare Tonabnehmer sind auf M (Mikrosaphir) umzustellen. Abgabe-Bedingung nur für Deutschland: Die Überspielung unserer Schallplatten sowie die Übertragung von Runkfunksendungen unserer Schallplatten auf Band oder Draht, auch zu privatem Gebrauch, sind verboten. Zur Vermeidung unerlaubter Überspielungen sind den Händlern Verleih, Vermietung und Auswahlsendungen nicht erlaubt. — Printed in Germany - Imprime en Allemagne - lmpresso en Alemania —

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The Petards - Pet Arts (2-LP)
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2-LP-180g Set, Klappcover, 15 tracks • Wiederveröffentlichung des vierten und letzten Albumprojekts von einer der innovativsten deutschen Bands jener Tag, den Petards. • Aufgenommen im berühmten Dierks-Studio in Stommeln. • Doppel-LP mit starken, ausgedehnten psychedelischen Stücken. • Das expertimentellste Album der Petards, eine der besten deutschen Rock-Produktionen jener Tage. • Neuauflage im Originalcover. Sorgfältig von Marlon Klein von Kopien der Originalbänder für unsere 180-Gramm-Pressung neu gemastert. 1970 war ein ausgefülltes und spannendes Jahr für die Petards alias Klaus und Horst Ebert, Roger Waldmann und Arno Dittrich. Sie hatten mit ‚Hitshock’ ein erfolgreiches Album veröffentlicht, in Bremen und im Ruhrgebiet Theater gespielt; sie waren im legendären ‚Olympia’ in Paris aufgetreten und hatten nebenbei rund 150 Konzerte absolviert. Noch mehr Statistik gefällig? Die Band war 1970 sage und schreibe 800mal im Radio vertreten, und natürlich landete die Band in den einschlägigen Jahres-Polls der damaligen Musikpresse überall auf vorderen Rängen! Von November bis Dezember 1970 war die Band wieder im Studio, um ihr viertes Album aufzunehmen. Ihr Label Liberty hatte ihnen großzügig ein Doppelalbum ausgegeben, vier LP-Seiten mussten gefüllt werden. Kein Problem für das kreative Brüdergespann Klaus und Horst Ebert, die wiederum für sämtliche Tracks verantwortlich zeichneten. Die Band war dieses Mal nicht wie bei den Platten zuvor im Münchener Trixi Studio untergebracht, sondern hatte sich beim Sound-Guru Dieter Dierks im angesagten Dierks-Studio in Stommeln einquartiert. Siggi Loch war bei den Aufnahmen nicht anwesend, die Band und hier besonders Klaus Ebert fungierten selbst als Produzenten. Das Resultat war das experimentellste Album der Band, ein buntes Kaleidoskop mit starken psychedelischen Tracks. Die Songs gerieten länger und ausgefallener, die Radiotauglichkeit der früheren Alben war der Band inzwischen egal. Sie hatten Spaß und probierten aus was möglich war. Ein tolles Album, das sicherlich mit zum Besten gehört, was seinerzeit aus deutschen Studios auf den Markt kam. ‚Pet Arts’ erschien am 31. März 1971. Zu diesem Zeitpunkt hatte Klaus Ebert, der geniale Antreiber der Band, die Petards bereits verlassen und war als Produzent zur Metronome nach Hamburg gewechselt. Die Band hatte bis hierhin eine Menge erreicht, hunderte von Konzerten, tolle Platten, aber der ganz große Durchbruch war ihnen trotz aller Bemühung nicht gelungen. Klaus Ebert zog den bequemen Produzentensessel einer weiteren unsicheren Karriere vor. Ein heftiger Schlag für die Band, weder Ray King noch Bernd Wippich, die Klaus Ebert folgten, konnten ihn adäquat ersetzen. Ein weiteres Album, das die Band Ende 1971 bei Dieter Dierks einspielte, wurde von Liberty erst gar nicht veröffentlicht und erschien erstmals 1981 unter dem Titel ‚Burning Rainbows’ bei Bear Family Records. 1972 war dann Schluss, die Petards lösten sich auf. Am 4. März war der 1000. Auftritt, am 3. September 1972 fand der letzte Gig der Band im ‚Western Saloon’ in Wiesbaden statt. Die Petards waren Geschichte, unvergessen bleiben sie bis heute! Bear Family veröffentlicht dieses gesuchte Doppelalbum erstmals wieder im Original-Artwork auf 180 Gramm schwerem Vinyl. Mit ‚Pet Arts’ schließen wir die kleine Vinyl-Anthologie mit Wiederveröffentlichungen der vier Originalalben der Petards auf Bear Family ab. Tom Redecker ebenfalls erhältlich: BAF 18046 A Deeper Blue BAF 18047 The Petards BAF 18048 Hitshock

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Stand: 16.08.2019
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